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Gute Wortwahl?

Ein Kommentar zum ›Wort‹ und zum ›Unwort‹ des Jahres 2016

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) wählt seit 1977 regelmäßig das ›Wort des Jahres‹ bzw. die ›Wörter des Jahres‹. Auch für 2016 benannte die GfdS »jene zehn Wörter und Wendungen, die den öffentlichen... [mehr]

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) wählt seit 1977 regelmäßig das ›Wort des Jahres‹ bzw. die ›Wörter des Jahres‹. Auch für 2016 benannte die GfdS »jene zehn Wörter und Wendungen, die den öffentlichen Diskurs des Jahres wesentlich geprägt und das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben sprachlich in besonderer Weise begleitet haben.« Diese Wörter sind: 1. Postfaktisch, 2. Brexit, 3. Silvesternacht, 4. Schmähkritik, 5. Trump-Effekt, 6. Social Bots, 7. schlechtes Blut, 8. Gruselclown, 9. Burkiniverbot, und – als ›Satz des Jahres‹ – : 10. Oh, wie schön ist Panama.

Manipulativer Journalismus

Zwei Bücher zur Medien-Krise

Im vergangen Jahr sind zwei Bücher erschienen, die auf seriöse, wissenschaftlich fundierte Art und Weise die Ursachen des zunehmenden Misstrauens untersuchen, das viele Menschen gegenüber den Mainstream-Medien empfinden:... [mehr]

Im vergangen Jahr sind zwei Bücher erschienen, die auf seriöse, wissenschaftlich fundierte Art und Weise die Ursachen des zunehmenden Misstrauens untersuchen, das viele Menschen gegenüber den Mainstream-Medien empfinden: ›Mainstream – Warum wir den Medien nicht mehr trauen‹ von Uwe Krüger und ›Lückenpresse – Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten‹ von Ulrich Teusch.*

Zu diesem Heft

Vor hundert Jahren, am 17. März 1917, starb der bedeutende Philosoph und Psychologe Franz Brentano (unten als Kind mit seinem Lehrer Joseph Merkel abgebildet). Ein halbes Jahr später widmete ihm Rudolf Steiner einen ausführlichen... [mehr]

Vor hundert Jahren, am 17. März 1917, starb der bedeutende Philosoph und Psychologe Franz Brentano (unten als Kind mit seinem Lehrer Joseph Merkel abgebildet). Ein halbes Jahr später widmete ihm Rudolf Steiner einen ausführlichen Nachruf in seinem Buch ›Von Seelenrätseln‹ (GA 21). Mit diesen zwei Daten der Geistesgeschichte ist der Rahmen unseres Themenschwerpunkts umrissen.

Thema verfehlt?

Zu ›Rudolf Steiner zur kantischen Maximenethik‹ von Marcus Andries in die Drei 10/2016

Johannes Greiner:Es ist alles ganz anders – Beiträge zur Aktualität der Anthroposophie

»Wenn das Karma vorausgefühlt wird ...«

Manfred Krüger:Melchisedek und der Brief an die Hebräer

König und Priester

Rainer Waßner:Die letzte Instanz. Religion und Transzendenz in Ernst Jüngers Frühwerk

Verdienstvolle Studie

Robert O. Fisch:Licht vom Gelben Stern. Funken der Menschlichkeit in der Zeit des Holocaust

Dem Leben verpflichtet

Christoph Rau:Das griechische Gewand des Christentums: Die Entwicklung der Logos-Idee von Johannes bis Origenes

Reichhaltiger Überblick

Kurz notiert

Widar-Erscheinen in Mannheim

Zur Herbsttagung des D.N. Dunlop-Instituts vom 14.-16. Oktober 2016

Am stärksten in Erinnerung geblieben ist mir die warme, herzlich-freudige Stimmung, von der alles getragen war. Ich hatte den Eindruck, dass nicht nur die Dozenten, Künstler und Helfer miteinander befreundet waren, sondern... [mehr]

Am stärksten in Erinnerung geblieben ist mir die warme, herzlich-freudige Stimmung, von der alles getragen war. Ich hatte den Eindruck, dass nicht nur die Dozenten, Künstler und Helfer miteinander befreundet waren, sondern auch alle Teilnehmer, gleichgültig, ob sie sich schon kannten, miteinander ins Gespräch kamen. So war die Tagung in dem schön gestalteten Saal des Rudolf Steiner-Hauses in Mannheim ernst und zugleich überstrahlt von einer feinen, lichten Fröhlichkeit.