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Vor hundert Jahren, am 17. März 1917, starb der bedeutende Philosoph und Psychologe Franz Brentano (unten als Kind mit seinem Lehrer Joseph Merkel abgebildet). Ein halbes Jahr später widmete ihm Rudolf Steiner einen ausführlichen... [mehr]

Vor hundert Jahren, am 17. März 1917, starb der bedeutende Philosoph und Psychologe Franz Brentano (unten als Kind mit seinem Lehrer Joseph Merkel abgebildet). Ein halbes Jahr später widmete ihm Rudolf Steiner einen ausführlichen Nachruf in seinem Buch ›Von Seelenrätseln‹ (GA 21). Mit diesen zwei Daten der Geistesgeschichte ist der Rahmen unseres Themenschwerpunkts umrissen.

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Das neue Jahr bringt auch bei uns einige Neuerungen: Neben der Tatsache, dass wir künftig nur noch zehn Hefte jährlich herausbringen werden, zwei davon allerdings besonders umfangreich, können wir nach einjähriger Pause... [mehr]

Das neue Jahr bringt auch bei uns einige Neuerungen: Neben der Tatsache, dass wir künftig nur noch zehn Hefte jährlich herausbringen werden, zwei davon allerdings besonders umfangreich, können wir nach einjähriger Pause die Rückkehr der Rubrik ›Kurz notiert‹ vermelden, die nunmehr von Benjamin Kolass, dem Herausgeber der ›Mitteilungen‹, betreut wird. Außerdem beginnen wir in Zusammenarbeit mit dem Basler Philosophicum eine Serie zum Thema ›Ich und Europa‹. Und schließlich werden unsere Rubriken ›Brennpunkt‹ und ›Tendenzen‹ künftig wahlweise durch eine dritte ergänzt, deren absichtlich allgemein gehaltener Titel ›Zeitgeschehen‹ uns größere Freiheiten bei der inhaltlichen Gestaltung erlaubt. Der Schwerpunkt dieses Heftes liegt auf jenem Volk, das Altem wie Neuem Testament zufolge das »auserwählte« ist: das Volk Israel.

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Die neueren Bibelübersetzungen belehren uns, dass das Lukasevangelium »Friede auf Erden« nicht denen verheißt, »die guten Willens sind«, sondern den »Menschen seines Wohlgefallens«. Auch wenn es ein Unterschied ist,... [mehr]

Die neueren Bibelübersetzungen belehren uns, dass das Lukasevangelium »Friede auf Erden« nicht denen verheißt, »die guten Willens sind«, sondern den »Menschen seines Wohlgefallens«. Auch wenn es ein Unterschied ist, ob sich die Menschen Gottes Wohlgefallen erwerben müssen oder nicht: Ohne ihren guten Willen ist Friede auf Erden gewiss auch nicht möglich. Und daran scheint es immer mehr zu mangeln. Oder täuscht dieser Eindruck? Unser Brennpunkt zur Lage in der Türkei – ergänzt um eine Wortmeldung zur Wahl Donald Trumps – versucht ein differenziertes Bild zu zeichnen und die politische Finsternis durch das Licht zu erhellen, das dort in vielen Menschen dennoch leuchtet.

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Lebendige, bewegliche Begriffe sind für ein Beschreiten des anthroposophischen Erkenntnisweges sowie die Umsetzung der auf ihm gewonnenen Einsichten in den verschiedenen Lebensfeldern unerlässlich. Der Schwerpunkt des vorliegenden... [mehr]

Lebendige, bewegliche Begriffe sind für ein Beschreiten des anthroposophischen Erkenntnisweges sowie die Umsetzung der auf ihm gewonnenen Einsichten in den verschiedenen Lebensfeldern unerlässlich. Der Schwerpunkt des vorliegenden Heftes enthält einige aus der Praxis gewonnene Beispiele für die Bildung einer derartigen Begrifflichkeit.

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Um Studien und Diagnosen geht es auf den folgenden Seiten – aber nicht nur in dem Sinne, dass hier beides als inhaltliches Ergebnis zu finden ist. Die drei einleitenden Beiträge von Ute Hallaschka, Stephan Eisenhut und... [mehr]

Um Studien und Diagnosen geht es auf den folgenden Seiten – aber nicht nur in dem Sinne, dass hier beides als inhaltliches Ergebnis zu finden ist. Die drei einleitenden Beiträge von Ute Hallaschka, Stephan Eisenhut und mir, die sich aktuellen Themen zuwenden, mögen dafür als Beispiel dienen. Doch wir versuchen darüber hinaus zu zeigen, was ein Studium und was Diagnostik als (Lebens-)Weg bedeuten kann.

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