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Endlich ein Trost

Herz und/oder Hirn?

Zu ›Der Punkt ohne Wiederkehr‹ von Hans-Jürgen Scheurle in die Drei 5/2017

Carolin Emcke:Gegen den Hass

Diagonal zu lesen

Jean-Claude Lin:Heimkehren – Die Kunst des Haiku

Die Kunst des Augenblicks

Roland van Vliet:Wer, denken die Menschen, bin ich? Eine Christologie der Liebe

Kenntnisreich und persönlich

Hans-Jürgen Scheurle:Das Gehirn ist nicht einsam. Resonanzen zwischen Gehirn, Leib und Umwelt

Neue Aspekte der Hirnforschung

Kurz notiert

Sommerlicher Aufbruch ins Unerwartete

Über die ›Living Connections‹-Konferenz zur anthroposophischen Meditation am Goetheanum

In hochsommerlicher Stimmung und bei Temperaturen bis zu 37 Grad fand vom 7.–9. Juli 2017 die ›Living-Connections‹-Konferenz am Goetheanum mit insgesamt etwa 450 Teilnehmern aus aller Welt statt. Vorbereitet hatte diese... [mehr]

In hochsommerlicher Stimmung und bei Temperaturen bis zu 37 Grad fand vom 7.–9. Juli 2017 die ›Living-Connections‹-Konferenz am Goetheanum mit insgesamt etwa 450 Teilnehmern aus aller Welt statt. Vorbereitet hatte diese groß angelegte Konferenz die ›Goetheanum-Meditation-Initiative-Worldwide‹, die vor sieben Jahren auf Anregung von Arthur Zajonc und anderen am Goetheanum und in Järna/Schweden entstanden ist. Diese Initiativgruppe mit einem Kern aus zwölf Menschen und einem erweiterten Kreis von mittlerweile etwa 75 Menschen aus allen Teilen der Welt, vor allem aber aus dem Westen, hatte einen großen Rahmen aufgespannt, in dem es tatsächlich möglich wurde, anthroposophische Meditation und Spiritualität in einer großen Offenheit und Weite zu erfahren.

Rosenkreuzertum und Tantrismus

Ein Forschungskolloquium zum Verhältnis von Anthroposophie und Buddhismus

Im Rahmen des Forschungsprojekts ›Perspektiven und Konzepte interreligiösen Dialogs und Lernens – Beiträge aus Anthroposophie und Waldorfpädagogik‹ fand am 29. und 30. April 2017 am Institut für Waldorfpädagogik,... [mehr]

Im Rahmen des Forschungsprojekts ›Perspektiven und Konzepte interreligiösen Dialogs und Lernens – Beiträge aus Anthroposophie und Waldorfpädagogik‹ fand am 29. und 30. April 2017 am Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität in Mannheim ein vertiefendes Forschungskolloquium zum Verhältnis von Anthroposophie und Buddhismus statt. Mit Thich Dhuc Thinh, einem Mönch der vietnamesischen Li-Chi-Schule, dem Buddhismusforscher Volker Zotz, Schüler und Nachfolger von Lama Anagarika Govinda in der Leitung des Arya-Maitreya-Mandala-Ordens sowie dem Organisator der seit 2015 in Stuttgart situierten Begegnungen zwischen anthroposophischen und buddhistischen Meditationslehrern, Andreas Neider, sollten die Perspektiven eines möglichen Dialogs ausgelotet werden.

Aus meiner europäischen Jukebox

Ich und Europa VII

Zwei musikalische Reiseentdeckungen aus diesem und dem letzten Sommer stellen die Folie dar für aphoristische Fragen an Europa und Gedanken zu seiner Zukunft.

Die grünen Fenster

Erste Betrachtung zu den Fenstermotiven im Großen Saal des Goetheanums

Betritt man den Großen Saal des Goetheanums, so fallen einem sofort die Fenster auf, die alles in farbiges Licht tauchen. Bei näherer Betrachten beginnen diese sich zu offenbaren und zeigen Erlebnisse und Stationen auf... [mehr]

Betritt man den Großen Saal des Goetheanums, so fallen einem sofort die Fenster auf, die alles in farbiges Licht tauchen. Bei näherer Betrachten beginnen diese sich zu offenbaren und zeigen Erlebnisse und Stationen auf dem Weg, der von der physischen in die geistige Welt führt. Hier wird in künstlerischer Form viel mehr gesagt, als ein ganzes Buch beschreiben könnte, denn man sieht schon auf Anhieb nicht nur verschiedene Gestalten mit ihrem individuellen Ausdruck, sondern auch ihre Anordnung, ihre Beziehungen untereinander, sowie die Unterschiede zwischen Nord- und Südseite. In diesem und drei kommenden Heften wird der Versuch unternommen, eine Beschreibung der Fensterbilder selbst und der bei ihrer Betrachtung möglichen Erlebnisse vorzunehmen. Jeder Artikel ist so aufgebaut, dass die Beschreibung zuerst den Skizzen Rudolf Steiners nachspürt, die er für jene Künstler gezeichnet hat, die mit der künstlerischen Ausführung der Fenster des ersten Goetheanums beauftragt waren. Dafür durfte ich die Originale im Rudolf Steiner Archiv studieren. Die Erkenntnisse, die mir daraus entstanden sind, habe ich anschließend in einem interpretatorischen Teil dargestellt. Denn einerseits geht es mir um die genaue Wahrnehmung, und andererseits bin ich mir sehr bewusst, dass jeder Interpret das Wahrgenommene nur durch seine eigene, persönliche Sicht zu erhellen versucht. Insofern kann meine Interpretation nur ein Angebot sein.

Engel aus Gras

Zu Ansgar Martins: ›Adorno und die Kabbala‹

Als ich Ende der 1970er Jahre an der Freien Universität Berlin zu studieren begann, war Theodor W. Adorno in aller Munde – nicht nur in Philosophie und Soziologie, sondern ebenso in Germanistik und Musikwissenschaft. Seine... [mehr]

Als ich Ende der 1970er Jahre an der Freien Universität Berlin zu studieren begann, war Theodor W. Adorno in aller Munde – nicht nur in Philosophie und Soziologie, sondern ebenso in Germanistik und Musikwissenschaft. Seine scharfsinnigen Gesellschaftsanalysen sowie seine subtilen Studien zu Literatur und Musik begeisterten viele, auch mich, der ich 1985 über seine Kunsttheorie promovierte.