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Aristoteles und das Zeitkreuz

Causa efficiens und Wille zum Dasein

Dieser Beitrag zur Debatte um das Buch Evolution im Doppelstrom der Zeit von Christoph Hueck (vgl. auch die Drei 5,6,11/2013 und 1/2014) leuchtet die vier Ursachen des Aristoteles und ihre möglichen Beziehungen zu den Bereichen... [mehr]

Dieser Beitrag zur Debatte um das Buch Evolution im Doppelstrom der Zeit von Christoph Hueck (vgl. auch die Drei 5,6,11/2013 und 1/2014) leuchtet die vier Ursachen des Aristoteles und ihre möglichen Beziehungen zu den Bereichen Erkenntnis, menschlicher Organismus und Schicksal weiter aus. Im Vorfeld wurde von Martin Basfeld die Frage aufgeworfen, inwieweit sich das darauf bezugnehmende sogenannte »Zeitkreuz« Rudolf Steiners (vgl. Psychosophie (GA 115)) auf die Evolution von Mensch und Natur übertragen lässt.

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Entwickelt sich Geschichte?

Teil II: Die Entdeckung der historischen Wirklichkeit

Entwickelt sich Geschichte? –

Teil 1. Eine zivilisatorische Existenzfrage zwischen Skylla und Charybdis

Philosophische Miniaturen zur Evolution. Darwin ins Stammbuch zum 200. Jahr seiner Geburt

Seite: 37
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

»Der Verlust sei Gewinn für sich«. Was sind die Bedingungen für das Auftreten und Erkennen von etwas Neuem?

Christus als Evolutionsprinzip. Zu einer Bleistiftzeichnung von Joseph Beuys

Seite: 36
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

Das akustische Spielverhalten der Singvögel.

Ein wenig beachtetes Freiheitsmotiv in der Evolution

Seite: 37
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

Leben im Werden – Teil II: Am Anfang war der Mensch. Eine Skizze der spirituellen Entwicklungslehre Rudolf Steiners

Seite: 49
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

Dreigliederung, Synorganisation und Co-Evolution

Anthroposophie und Ökologie im Gespräch

Seite: 23
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

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Leben im Werden

Teil 1: Die Evolutionstheorie aus der Perspektive Charles Darwins, des jungen Rudolf Steiner und der aktuellen Biologie

Ohne Zweifel gehört die Evolutionstheorie zu den größten Errungenschaften der Biologie der letzten 150 Jahre, und bis heute hat das epochale Werk On the Origin of Species (1859) von Charles Darwin kaum an Aktualität verloren.... [mehr]

Ohne Zweifel gehört die Evolutionstheorie zu den größten Errungenschaften der Biologie der letzten 150 Jahre, und bis heute hat das epochale Werk On the Origin of Species (1859) von Charles Darwin kaum an Aktualität verloren. Darwin untersuchte Natur und Menschen ausschließlich aus der Außenperspektive und bewirkte dadurch eine Art Damm bruch. Wie aber wird heute Wissenschaft auch mit einer Innenperspektive von Leben und Evolution möglich? Und welche Ergebnisse kann sie zutage fördern? Bei dieser Frage kommt man an Goethe und Rudolf Steiner nicht vorbei. Johannes Wirz zeigt darüber hin aus, wie die aktuelle Biologie zwar die Außenperspektive noch längst nicht aufgibt, ihre Ergebnisse – gerade auch in Genetik und Molekularbiologie – aber immer deutlicher zeigen, dass erst vom lebendigen Organismus in seiner Umwelt aus eine Deutung der biologischen Funktionen möglich wird, was auch einen neuen Blick auf die Evolution ermöglicht.

Seite: 11
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

Ich oder »Man«? Entwicklung im Spannungsfeld von Eigenem und Fremdem

Seite: 11
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

»Es ist keine Evolution möglich ohne gleichzeitige Involution«.

Zu Rudolf Steiners Evolutionsgedanke