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Nachtrag zu Heft 11/2015

Die umgekehrte Aufrechte des Gibbon

Betrachtungen zur Menschenähnlichkeit

Die Entdeckung des ›Homo naledi‹

Reflexionen zum Rhythmus der Menschwerdung

Neuere Forschungsergebnisse bestätigen, dass die Evolution des Menschen beim Gliedmaßen-Stoffwechselsystem einsetzte und erst nachfolgend zur Ausbildung des Gehirnes fortschritt. Der Verlauf der physischen Individualentwicklung... [mehr]

Neuere Forschungsergebnisse bestätigen, dass die Evolution des Menschen beim Gliedmaßen-Stoffwechselsystem einsetzte und erst nachfolgend zur Ausbildung des Gehirnes fortschritt. Der Verlauf der physischen Individualentwicklung hingegen erfolgt in gegenläufiger Richtung vom Kopf zu den Gliedmaßen. Dieses Geschehen wird im Folgenden unter Einbeziehung des Reinkarnationsgedankens als Doppelströmung besprochen, die vom Physischen ins Geistige und vom Geistigen ins Physische verläuft und in deren Rhythmus sich der Mensch konstituiert.

Goethes Begegnung mit der Urpflanze

Das offenbare Geheimnis seiner Sizilienreise

Dreimal verwendet Goethe in der Italienischen Reise den Begriff der Urpflanze. Das erste Mal in Neapel kurz vor der Überfahrt nach Sizilien. Es ist der 25. März 1787, der Tag der Verkündigung, und Goethe genießt mit Kniep,... [mehr]

Dreimal verwendet Goethe in der Italienischen Reise den Begriff der Urpflanze. Das erste Mal in Neapel kurz vor der Überfahrt nach Sizilien. Es ist der 25. März 1787, der Tag der Verkündigung, und Goethe genießt mit Kniep, dem Maler, der ihn nach Sizilien begleiten soll, die Aussicht, als dessen Liebchen durch eine Luke im Boden heraufkommt: »Als wir nun die Gegend bewunderten, stieg, obgleich erwartet, doch unversehens ein gar artiges Köpfchen aus dem Boden hervor. […] Und da nun das Engelchen völlig hervortrat, fiel mir ein, dass ältere Künstler die Verkündigung Mariä also vorstellen, dass der Engel eine Treppe heraufkömmt.« Dabei dürfte es sich um einen von Caraglio ausgeführten Entwurf Raffaels handeln – eine wohl eher ungewöhnliche Auffassung des Themas, bei der der Engel zudem einen Lilienstengel trägt.

Die Spiegelspaltblende

Ein neues Experiment zu Goethes Farbenlehre

Im Namen der Gerechtigkeit: Mehr Licht!

Prof. Dr. Christoph Hueck im Gespräch mit Prof. Dr. Johannes Grebe-Ellis, Physikdidaktiker an der Universität Wuppertal

Olaf L. Müller und Matthias Rang:Strahlen (in) der Finsternis

Zwei neue Bücher über Goethes Farbenlehre

In welchem Sinne ist Goethes Farbenlehre ›ganzheitliche‹ Wissenschaft?