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Die blauen Fenster

Zweite Betrachtung zu den Fenstermotiven im Großen Saal des Goetheanums

Wir lassen den Bereich der grünen Fenster hinter uns und öffnen uns dem Blau. Würde man sich mit dieser Farbe identifizieren, sagt Rudolf Steiner, »so würde man durch die Welt gehen, indem man das Bedürfnis empfindet, mit dem Blau immer weiter und weiter fortzuschreiten, den Egoismus in sich zu überwinden, gleichsam makrokosmisch zu werden, Hingabe zu entwickeln. [...] Wie begnadet von göttlicher Barmherzigkeit würde man sich fühlen, wenn man also durch die Welt geht.« Derart gestimmt können wir in das innige, schöne und ausgewogene Blau – das durch Kobalt und Kupferoyxyde gefärbt wurde – eintauchen.

Seite: 100

/ Feuilleton

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