Artikel von Stephan Eisenhut

Nouriel Roubini und Stephen Mihm:Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft – Crisic Economics

Das soziale Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Hartz IV, Grundeinkommen und Be- wertung der menschlichen Arbeit

Das wild gewordene Geld und seine Zähmung.

Vom Verstehen des Geldprozesses zur Erneuerung des Geisteslebens

Der Geldkreislauf von Zahlen, Leihen und Schenken und die Frage der sozialen Gerechtigkeit (9)

2. Betrachtung zum 6. Vortrag

Die Sehnsucht nach »sozialer Gerechtigkeit« wächst in vielen Menschen in dem Maße, wie die Ungleichverteilungen der finanziellen und materiellen Mittel in der menschlichen Gesellschaft zunehmen. Doch was ist eigentlich... [mehr]

Die Sehnsucht nach »sozialer Gerechtigkeit« wächst in vielen Menschen in dem Maße, wie die Ungleichverteilungen der finanziellen und materiellen Mittel in der menschlichen Gesellschaft zunehmen. Doch was ist eigentlich die geeignete Instanz, vor der die Frage dieser Form der Gerechtigkeit entschieden werden kann? Für die meisten Menschen ist dies der Staat. Entsprechend wird immer dann, wenn die wirtschaftlichen Verhältnisse als ungerecht erlebt werden, der Ruf nach einem starken Staat laut. Doch der ist heute nicht mehr in der Lage, für gerechte Verteilungsverhältnisse zu sorgen. Wie aber soll sonst Gerechtigkeit entstehen? Dass aus dem gegenwärtigen Wirtschaftsleben sich gerechte Verhältnisse »spontan« herausbilden können, behaupten nicht einmal marktradikale Ökonomen.

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Der Geldprozess im Spannungsfeld von Aufbau- und Niedergangskräften

Zur Komposition des »Nationalökonomischen Kurses« (12)

Die herkömmliche Volkswirtschaftswissenschaft betrachtet das Geld lediglich im Spannungsfeld von Staat und Wirtschaft. Im ersten Teil des Nationalökonomischen Kurses1 (Vorträge 1 bis 7) entwickelte Rudolf Steiner den qualitativen... [mehr]

Die herkömmliche Volkswirtschaftswissenschaft betrachtet das Geld lediglich im Spannungsfeld von Staat und Wirtschaft. Im ersten Teil des Nationalökonomischen Kurses1 (Vorträge 1 bis 7) entwickelte Rudolf Steiner den qualitativen Geldkreislauf von Zahlen, Leihen und Schenken.2 Dieser erhält seinen Wert durch die Wirksamkeit des Geisteslebens. Im zweiten Teil (Vorträge 8 bis 14) setzt er diesen qualitativen Geldkreislauf in Beziehung zu dem quantitativen, der seinen Wert durch die Wirksamkeit des Wirtschaftslebens erhält. Stephan Eisenhut zeigt in diesem Beitrag, der den elften Vortrag zum Ausgangspunkt nimmt, wie durch den einseitigen Blick auf den quantitativen Geldkreislauf nur an die Niedergangskräfte des sozialen Lebens angeknüpft werden kann. Für die Anknüpfung an die Aufbaukräfte ist hingegen eine Verwandlung des Denkens erforderlich, wie sie durch eine Erarbeitung der Bildbegriffe des Nationalökonomischen Kurses erreicht werden kann.  

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Der Oberegoist und seine Gefolgschaft – Oder: Wie es zur Weltfinanzkrise kommen konnte

Die Arbeitsorganisation der Zukunft I

Arbeitsplätze auf Kredit - Europäische Verflechtungen und ihre Folgen

Die Arbeitsorganisation der Zukunft II

Sozialismus als Forderung der Weltwirtschaft

Die Dreigliederung des Geldes: Das Geld als Rechtsproblem

Zur Komposition des »Nationalökonomischen Kurses (13)

Das Geld verliert seinen realen Wert, wenn es dem Geldkreislauf entzogen wird. In dieser Betrachtung zum 8.  Vortrag des Nationalökonomischen Kurses1 arbeitet Stephan Eisenhut die Folgen für das Wirtschaftsleben... [mehr]

Das Geld verliert seinen realen Wert, wenn es dem Geldkreislauf entzogen wird. In dieser Betrachtung zum 8.  Vortrag des Nationalökonomischen Kurses1 arbeitet Stephan Eisenhut die Folgen für das Wirtschaftsleben heraus, wenn die Bewegung des Geldes unterbrochen wird. Die Politik versucht heute, den Einbruch der Nachfrage nach Konsumgütern durch Maßnahmen zu kompensieren, die zu steigender Staatsverschuldung und stetiger Ausweitung der Geldmenge führen. Diese Maßnahmen führe zu Folgeschäden, die nicht richtig überschaut werden. Die Ursache liegt nach Rudolf Steiner in einer ungenügenden Begriffsbildung. Die Korrekturen, die er vorschlägt, ermöglichen ein ganz neues Verständnis des Geldes. 

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Die Energie-Hunger-Krise

Die Evolution der religiösen Impulse

Von der geopolitischen Machtpolitik zum geokulturellen Menschheitsverständnis

Deutschland ist eine wirtschaftliche und politische Scheinmacht. Die wirklich relevanten Entscheidungen fallen an anderen Orten. Dennoch laufen in Mitteleuropa jahrtausendealte Entwicklungslinien in einer Weise zusammen,... [mehr]

Deutschland ist eine wirtschaftliche und politische Scheinmacht. Die wirklich relevanten Entscheidungen fallen an anderen Orten. Dennoch laufen in Mitteleuropa jahrtausendealte Entwicklungslinien in einer Weise zusammen, die es geradezu prädestinert erscheinen lassen, ein ganz neues, menschheitliches Geistesleben auszubilden. Dazu müssen allerdings die Kräfte der Vergangenheit erkannt und umgearbeitet werden. Unverwandelt wirken diese Kräfte in den geopolitischen Machtbestrebungen weiter.

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Die Griechenlandkrise und die Bhagavad Gita

Westliches Persönlichkeitsstreben und östlicher Weisheitsimpuls

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