Artikel von Corinna Gleide

Aaron Antonovskys Konzept der Salutogenese

Berufswelt und Bewusstseinsseele

Elisabeth Wellendorf:Das Schöpferische als Überwindung der Resignation

Olaf Koob:Das verletzte Gemüt

Der Doppelgänger und seine Verwandlung

Das Wesen des Ichs an der Schwelle

Die Geburt des höheren Ichs im Menschen und der Umgang mit dem eigenen Doppelgänger stehen in einem unmittelbaren Verhältnis zueinander. Ohne das Anschauenlernen und Verwandeln des eigenen Doppelgängers kann das höhere... [mehr]
Die Geburt des höheren Ichs im Menschen und der Umgang mit dem eigenen Doppelgänger stehen in einem unmittelbaren Verhältnis zueinander. Ohne das Anschauenlernen und Verwandeln des eigenen Doppelgängers kann das höhere Ich nicht in einer guten und gesunden Art zur Geburt gebracht werden. Warum, kann man fragen, haben diese beiden Dinge einen so engen Zusammenhang? Andere Weltanschauungen, die das Ich nur mit dem Egoismus identifizieren, kennen den Doppelgänger und die Schwelle nicht.

Die drei Proben

im Zusammenhang mit Imagination, Inspiration und Intuition

Die Empfindung beginnt zu sprechen

Von der Sinneswahrnehmung zur seelisch-geistigen Wahrnehmung

In dem Kapitel ›Die Vorbereitung‹ des Buches ›Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‹ wird ein Übungsweg geschildert, der von der Sinneswahrnehmung ausgeht und zu seelisch-geistigen Eindrücken führt,... [mehr]

In dem Kapitel ›Die Vorbereitung‹ des Buches ›Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‹ wird ein Übungsweg geschildert, der von der Sinneswahrnehmung ausgeht und zu seelisch-geistigen Eindrücken führt, die mit dem Wesen des Angeschauten verbunden sind. Insbesondere geht es um Eindrücke, die um das Werden und Vergehen in der Pflanzenwelt
kreisen. Durch die große Bandbreite der unterschiedlichen Sinnestätigkeiten ergeben sich für das Üben mannigfache Wege. Wie sehen nun Wege aus, die von den oberen bzw. mittleren Sinnestätigkeiten ausgehen? Wie können die unteren Sinne übend miteinbezogen werden und wie verwandelt sich dabei die Art ihrer Tätigkeit?

Die neue Redaktion stellt sich vor: Corinna Gleide

Gesellschaftliche Transformationen durch Umstülpen gemeinsamer Aufmerksamkeitsräume

Corinna Gleide und Stephan Eisenhut im Gespräch mit Claus Otto Scharmer

Haus Rengold - Wohnstätte am Bodensee

Ich, Nicht-Ich und die Rolle des Denkens

Die Tagung ›Meditation in Ost und West‹ in Stuttgart

Imagination und Inspiration

Zweites Forschungskolloquium in Stuttgart