Artikel von Ulrich Kaiser

Wolfgang Welsch:"Ästhetisches Denken"

Christian Grauer:Am Anfang war die Unterscheidung. Der ontologische Monismus

Emmanuel Lévinas:"Ausser sich"

Martin Heidegger:"Beiträge zu Philosophie" / Michel Serres

Johannes F. Brakel:Buschmann, Buddha, Tuareg. Menschen, Länder, Kulturen in Afrika und Asien

Das Ätherische in der »Umkehr der Räume«.

Zu Rachel Whitereads Water Tower und anderen Arbeiten

Christine Pries (Hg.):"Das Erhabene"

Das Performative als ursprüngliche Dimension der Anthroposophie

Gelingende Worte, sich klärende Gesten – Teil II

Im ersten Teil seiner Studie hat Ulrich Kaiser das Konzept der Performativität, wie es im Anschluss an John Langshaw Austin seit den 50er Jahren entwickelt wurde, darstellt (die Drei 9/2014). Nun geht es um das Wirken Rudolf... [mehr]

Im ersten Teil seiner Studie hat Ulrich Kaiser das Konzept der Performativität, wie es im Anschluss an John Langshaw Austin seit den 50er Jahren entwickelt wurde, darstellt (die Drei 9/2014). Nun geht es um das Wirken Rudolf Steiners als Vortragender, Ritualist, Schriftsteller und spiritueller Lehrer. Steiners Werk, so Kaisers These, ist darauf hin angelegt, dass es von seinen Zuhörern und Lesern performativ hervorgebracht wird. Jede solche Hervorbringung trage in sich das Moment der Verwandlung. Nur wo dies auch geschehe, könne von Anhroposophie die Rede sein.

Florian Rötzer (Hg.):"Denken, das an der Zeit ist"

Denken im Ende der Philosophie (Emmanuel Lévinas)

Harry Kunneman:"Der Wahrheitstrichter"

Die Schwelle der Elemente. Atlantis als ästhetischer Zustand in Werken von Peter Eötvos und Sándor Weöres