Artikel von Johannes Mosmann

Der Wert von Grund und Boden.

Zur Tagung »Grundlos Boden los« am 17./18. Oktober in Berlin

Die Abhängigkeit des Einkommens von der menschlichen Arbeit

Das Grundeinkommen: Pathologie und Wirkung einer sozialen Bewegung I

Verhältnisse, durch die der Mensch genötigt ist, Motiv, Inhalt und Umfang seiner Arbeit an einem »Preis« zu orientieren, den er für seine Arbeit auf einem »Arbeitsmarkt« erzielen kann, bringen ihn unter seine Menschenwürde... [mehr]

Verhältnisse, durch die der Mensch genötigt ist, Motiv, Inhalt und Umfang seiner Arbeit an einem »Preis« zu orientieren, den er für seine Arbeit auf einem »Arbeitsmarkt« erzielen kann, bringen ihn unter seine Menschenwürde herunter. Die Aussicht auf Einkommen, bzw. die schiere Überlebensangst definieren dann nämlich, wie er sich in die Gesellschaft eingliedert. Indem sie die Arbeit mittels Einkommen erpresst, beraubt sich die Gesellschaft des Zuflusses wirklich motivierter, sinnvoller Arbeit. Diejenigen Werte, die ein Mensch aufgrund seiner individuellen Fähigkeiten in Freiheit hervorbringen würde, werden der Gemeinschaft entzogen. Daraus folgt: Ein Einkommen erzielen und für die Gemeinschaft arbeiten – das müssen zwei vollkommen getrennte Vorgänge sein.

Herrschaft eines toten Geistes.

Zur geschichtlichen Entwicklung der Finanzspekulation und die Lebensbedingungen eines freien Geisteslebens

Mit Spekulation gegen die Finanzkrise?

»Wer den Weg der sozialen Dreigliederung nicht kennt, der sucht im Dunkeln«.

Ibrahim Abouleish im Gespräch mit Johannes Mosmann

Wie kann die Menschenarbeit ihre Bestimmung finden?

Die neoliberale Dialektik und ihre Überwindung im anthroposophischen Wirtschaftsmodell