Mo, 24. Juli 2017 - So, 30. Juli 2017

15. Freie Sommeruniversität Schloss Niederspree

u.a. mit Stephan Eisenhut, Corinna Gleide, Jens Göken, Jörn Sakuth, Elmar Schimmel, Sascha Scholz, Christa Seiler, Clara Steinkellner, Thomas Brunner

Anmeldung und nähere Information:
Thomas Brunner / 0355 - 75 23 64 70 / votiv@web.de
Kostenbeitrag (inkl. Übernachtung und Verpegung):
220,- € / ermäßigt 170,- € / Förderkarte 270,- € / Kinder 60,- €
Veranstalter: Freie Bildungsstiung, D. N. Dunlop-Institut
Tagungsort: Naturschutzzentrum Schloss Niederspree, Niederspree 6, 02923 Hähnichen / OT Spree

Programm

Die Freie Sommeruniversität ist eine freie zivilgesellschaftlliche Arbeits- und Begegnungswoche, die nicht nur Erkenntnisgewinn, sondern auch die Wahrnehmung konkreter Initiativen und Möglichkeiten der Vernetzung eröffnen möchte.

Dieses Jahr wird es neben einem kontinuierlichen Arbeitskreis zu Rudolf Steiners Buch „Die Kernpunkte der sozialen Frage“, einen Eurythmiekurs, ein Konzert, Chor, ein Initativenforum, ausführliche Gesprächsrunden sowie verschiedene Vorträge, insbesondere zu Leben und Werk des inspirierten Unternehmers Carl Oechslin, geben.

Das „Schloss Niederspree“, ein ehemaliges Gutshaus, gelegen in einem herrlichen Naturschutzgebiet mit alter Teichlandschaft, befindet sich zwischen Görlitz und Bad Muskau.

„Da die Wirtschaft eine derartige Dominante unserer Zeit geworden ist, können wir nicht mehr nur mit sogenannten 'Gegen-Gewichten' arbeiten, um die Humanität in der Gesellschaft zu wahren. Die Wirtschaft selber muss human werden, muss sich um das 'Bürgerrecht im Menschen-Reiche' bewerben!“

„Der lebendige Mensch aber, das Gegenüber, ist in Tat und Wahrheit ein EINMALIGES, und zwar nicht einmal im Leben, sondern in jeder Begegnung. Man kann sozial sein, soweit man geistesgegenwärtig ist. Man darf sich nie und nimmer ein Bild machen von dem, der einem begegnen wird. Sondern man muss ihn nehmen, so wie er kommt. Man muss gewissermaßen eine Wirklichkeit mit ihm zusammen erbauen, in der er und ich beide Platz haben.“
Carl Oechslin (1916 - 1971)

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