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Aktuelle Freiheitserkenntnis als Entwicklung.

Vorbetrachtung zu nachfolgendem Artikel

Seite: 52
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

»Alles Niedere hat sich aus Höherem entwickelt«

Rudolf Steiners Auffassung der Evolution von Mensch und Tier I

Vor einiger Zeit veröffentlichte Wolfgang Schad in dieser Zeitschrift eine Kritik meines Buches ›Evolution im Doppelstrom der Zeit‹, die eine längere Debatte auslöste. Die eigentliche... [mehr]
Vor einiger Zeit veröffentlichte Wolfgang Schad in dieser Zeitschrift eine Kritik meines Buches ›Evolution im Doppelstrom der Zeit‹, die eine längere Debatte auslöste. Die eigentliche Frage – ob der Mensch als Ziel der Evolution angesehen werden kann oder ob diese, wie Schad schrieb, ein »Lernen an der Erde mit offenem Ausgang« war – blieb dabei jedoch unbeantwortet. Heute möchte ich diese Frage wieder aufgreifen, und zwar mit einer Darstellung von Rudolf Steiners Auffassung der Evolution von Mensch und Tier, die hier in ihren Grundzügen skizziert wird. In einem weiteren Artikel werde ich verschiedene Zugänge zu dieser geisteswissenschaftlichen Sicht der Evolution darlegen. Insgesamt hoffe ich, damit einen konstruktiven Beitrag zur Diskussion über die anthroposophische Evolutionsauffassung
geben zu können. 

Au sujet de la formation de l’organe cœur dans l’organisme social. Comment des dons peuvent devenir féconds.

Brückenbildungen

Über die Abgründe der Seele hinweg zu »höheren Welten«

Der Grundtext der ab 1904 erschienenen Aufsatzreihe von Rudolf Steiner ›Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‹ (GA 10) ist über einhundert Jahre alt. Trifft er noch die Seelenlage des modernen Menschen? Wohin... [mehr]

Der Grundtext der ab 1904 erschienenen Aufsatzreihe von Rudolf Steiner ›Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‹ (GA 10) ist über einhundert Jahre alt. Trifft er noch die Seelenlage des modernen Menschen? Wohin führt dieser Übungsweg, wenn er gegangen wird? Schon im ersten Satz »Es schlummern in jedem Menschen Fähigkeiten, durch die er sich Erkenntnisse über höhere Welten erwerben kann«1 manifestiert sich eine signifikante Grundsignatur des Buches: Der Brückenbau zu »höheren Welten« erscheint in einem Zeitalter als Möglichkeit, in dem die abgründigen Tiefen wachsen, aber auch die Freiheit zunimmt sie zu überwinden.

Capital Consumption, Money Creation and shaping of Economic Associations

From the Structural Composition of »The Economics Course« (3)

Christus als Evolutionsprinzip. Zu einer Bleistiftzeichnung von Joseph Beuys

Seite: 36
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

Consommation de capital, création monétaire et formation d'associations économiques

Consumo di capitale, creazione di denaro e formazione delle associazioni economiche

Dalla struttura compositiva de «I capisaldi dell’economia»

Das akustische Spielverhalten der Singvögel.

Ein wenig beachtetes Freiheitsmotiv in der Evolution

Seite: 37
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

Das Ich aufschließen für die Welt

Ausgangspunkte eines anthroposophischen Schulungsweges

In seinen Aufsätzen zu ›Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‹1 von 1904/05 beschrieb Rudolf Steiner den anthroposophischen Schulungsweg zur Ausbildung von Fähigkeiten, um konkrete Einsicht in geistige Welten... [mehr]

In seinen Aufsätzen zu ›Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‹1 von 1904/05 beschrieb Rudolf Steiner den anthroposophischen Schulungsweg zur Ausbildung von Fähigkeiten, um konkrete Einsicht in geistige Welten zu gewinnen. Die Texte sind einfach zu lesen und ganz auf die praktische Anwendung hin ausgerichtet.

Das Ich – Held oder Heiliger? Rilkes Duineser Elegien: Die sechste Elegie

Das Pionier-Handbuch

Ein Weg mit der Übungsmethode von ›Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‹

Mit 17 Jahren – 1976 – las ich zum ersten Mal Rudolf Steiners Buch ›Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‹. Ich las es ganz langsam, oft draussen in der Natur, den umfangreichen inneren Sinn aufmerksam... [mehr]

Mit 17 Jahren – 1976 – las ich zum ersten Mal Rudolf Steiners Buch ›Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‹. Ich las es ganz langsam, oft draussen in der Natur, den umfangreichen inneren Sinn aufmerksam durchtastend, die innerste Kraft aufnehmen wollend. Es wurde für Jahre zur Richtschnur meines Seelenlebens. Noch ohne Kenntnisse der inneranthroposophischen Leidensgeschichte war das deutliche Empfinden da: »Das darf jetzt nicht verpatzt werden – lerne es ganz und gar zu verstehen und übe es richtig!« Für meinen Freund Detlef Spahn (gestorben 2014) und mich schien klar, dass die Realisierung der feinjustierten Tugenden dieses Buches entscheidend für alles Gelingen des damals hoffnungsvoll vor Augen stehenden alternativen Wandels der Gesellschaft sein würde: Die Fähigkeiten, die die einzlenen Menschen ausbilden, würden bis ins Gesellschaftliche verändernd wirken.