Artikel 1 - 12 von 65
Anzeigen:Downloads
Rubrik:

Zu diesem Heft

Ob es nun um die Kommunikation von Mensch zu Mensch oder um das Erkennen der Welt geht: Es sind Worte und Bilder, mit deren Hilfe wir verstehen und uns verständigen können – besonders dann, wenn die Worte bildhaft und... [mehr]

Ob es nun um die Kommunikation von Mensch zu Mensch oder um das Erkennen der Welt geht: Es sind Worte und Bilder, mit deren Hilfe wir verstehen und uns verständigen können – besonders dann, wenn die Worte bildhaft und die Bilder begrifflich durchdrungen sind. Große Philosophen und Dichter sind deshalb immer auch Gedankenkünstler. Einige von ihnen kommen im vorliegenden Heft zu Ehren.

Zu diesem Heft

100 Jahre Waldorfpädagogik sind ganz gewiss ein Grund zu feiern! Doch einfach in den Chor der Gratulanten einzustimmen kam uns bei der Planung des vorliegenden Heftes nicht sonderlich interessant vor. Also beschlossen wir,... [mehr]

100 Jahre Waldorfpädagogik sind ganz gewiss ein Grund zu feiern! Doch einfach in den Chor der Gratulanten einzustimmen kam uns bei der Planung des vorliegenden Heftes nicht sonderlich interessant vor. Also beschlossen wir, einige der Herausforderungen und Probleme zu thematisieren, vor denen die Waldorfschulbewegung heute steht, und zugleich an ihre Verwurzelung in der Anthroposophie zu erinnern, die zunehmend vernachlässigt wird.

Zu diesem Heft

Das vorliegende Heft zeichnet sich dadurch aus, dass sein inhaltlicher Schwerpunkt – die sinnliche und die übersinnliche Seite des Lichtes – formal gesehen nicht im Zentrum steht, sondern auf die Peripherie verteilt... [mehr]

Das vorliegende Heft zeichnet sich dadurch aus, dass sein inhaltlicher Schwerpunkt – die sinnliche und die übersinnliche Seite des Lichtes – formal gesehen nicht im Zentrum steht, sondern auf die Peripherie verteilt ist. Denn Hans- Christian Zehnters konziser Aufsatz ›Sieht man Licht, dann schaut man Licht‹ ist der einzige Hauptartikel zu diesem Thema. Die anderen Beiträge sind auch weniger allgemein gehalten, sondern haben jeweils einen konkreten Bezugspunkt – weshalb es angebracht erscheint, von »Lichtberichten« zu sprechen.

Zu diesem Heft

100 Jahre Soziale Dreigliederung – dieses Jubiläum darf eine Zeitschrift, die als ›Monatsschrift für Anthroposophie und Dreigliederung‹ vor fast ebenso vielen Jahren ins Leben trat, nicht unbeachtet vorbeiziehen lassen.... [mehr]

100 Jahre Soziale Dreigliederung – dieses Jubiläum darf eine Zeitschrift, die als ›Monatsschrift für Anthroposophie und Dreigliederung‹ vor fast ebenso vielen Jahren ins Leben trat, nicht unbeachtet vorbeiziehen lassen. Anlässlich der unter dem Motto ›Werkstatt Soziale Dreigliederung‹ stehenden Mitgliederversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland erscheint nun hiermit unser Themenheft, in das wir drei Aufsätze von Rudolf Steiner, Ludwig Polzer-Hoditz und Karl Ballmer aus der 1919 gegründeten Wochenschrift ›Dreigliederung des Sozialen Organismus‹ im Originalsatz eingestreut haben.

Zu diesem Heft

Passend für ein Heft, in dem das Verhältnis des Menschen zur Natur – als Gegenstand der Bearbeitung wie der Betrachtung – im Mittelpunkt steht, gleichen die folgenden Beiträge einem Strauß wilder Blumen, dessen Zusammenstellung... [mehr]

Passend für ein Heft, in dem das Verhältnis des Menschen zur Natur – als Gegenstand der Bearbeitung wie der Betrachtung – im Mittelpunkt steht, gleichen die folgenden Beiträge einem Strauß wilder Blumen, dessen Zusammenstellung sowohl gezielter Auswahl als auch glücklicher Fügung zu verdanken ist. Stephan Eisenhuts Aufsatz über ›Landwirtschaft und Assoziationsbildung‹ zeigt u.a., wie die gegenwärtigen ökonomischen und auch politischen Verhältnisse es fast unmöglich machen, dass die Landwirtschaft ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommt, und wie dem durch eine richtig verstandene Assoziationsbildung entgegengewirkt werden könnte. Was diese besondere Aufgabe umfasst, erläutert Alain Morau in seinem Beitrag ›Die Verlebendigung der Erde‹, der Wesen und Wirkung der biologisch-dynamischen Präparate, mitsamt ihrer eigentümlichen Herstellungsweise, begrifflich durchdringt und dadurch nachvollziehbar macht.

Zu diesem Heft

Ein Heft mit Schwerpunkt auf der Problematik des Mobilfunks zusammenzustellen, entsprach schon länger meinem Wunsch, da ich selbst an einer leichten Form der Elektrosensibilität leide. Der Hype um die Digitalisierung und... [mehr]

Ein Heft mit Schwerpunkt auf der Problematik des Mobilfunks zusammenzustellen, entsprach schon länger meinem Wunsch, da ich selbst an einer leichten Form der Elektrosensibilität leide. Der Hype um die Digitalisierung und insbesondere das 5G-Netz hat diesem persönlichen Anliegen nunmehr objektive Dringlichkeit verliehen. Der Titel ›Albtraum 5G‹ mag manchem zunächst reißerisch erscheinen. Doch wer sich mit den hier dokumentierten Tatsachen und den daran geknüpften Erwägungen unvoreingenommen auseinandersetzt, wird hoffentlich seine Berechtigung erkennen können.