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Fundstück IV: Wie die Welt in uralten Zeiten war

Zur Ausstellung »Kunst und Alchemie – Das Geheimnis der Verwandlung«

Das Rudolf Steiner Archiv in Dornach bewahrt den größten Teil des literarischen und künstlerischen Nachlasses von Rudolf Steiner auf. Durch das Jahr 2014 werden hier von Archivmitarbeitenden ausgewählte Fundstücke vorgestellt.... [mehr]

Das Rudolf Steiner Archiv in Dornach bewahrt den größten Teil des literarischen und künstlerischen Nachlasses von Rudolf Steiner auf. Durch das Jahr 2014 werden hier von Archivmitarbeitenden ausgewählte Fundstücke vorgestellt. Die Archivalien stehen Interessierten und Forschern im neu eingerichteten Lesesaal im Haus Duldeck, das das Archiv beherbergt, zur Verfügung.

Uwe Rada:Die Elbe – Europas Geschichte im Fluss

Uwe Rada:Spuren der Zeitgeschichte im Kulturraum Elbe

Sven Kramer (Hg.) und Martin Schiermann (Hg.):Die Elbe – Landschaft und Geschichte

Dietrich Rapp:Tatort Erkenntnisgrenze. Die Kritik Rudolf Steiners an Immanuel Kant

Eckhard Kruse:Der Geist in der Materie. Die Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität

Licht und Wärme in der Aufmerksamkeit

Zu Ralf Matti Jäger: Steiners Denkweg und die Fähigkeiten des Fühlens, die Drei 2/2014, S. 23

Ökologische Inklusion

Soziale Landwirtschaft für Mensch und Natur

Die biologisch-dynamische Landwirtschaft feiert 2014 ihr 90-jähriges Bestehen. Kurz nach dem Landwirtschaftlichen Kurs zu Pfingsten 1924 hielt Rudolf Steiner seinen Heilpädagogischen Kurs und viele biologisch-dynamisch... [mehr]

Die biologisch-dynamische Landwirtschaft feiert 2014 ihr 90-jähriges Bestehen. Kurz nach dem Landwirtschaftlichen Kurs zu Pfingsten 1924 hielt Rudolf Steiner seinen Heilpädagogischen Kurs und viele biologisch-dynamisch wirtschaftende Höfe bezogen von Anfang an in ihre Landbewirtschaftung soziale und pädagogische Arbeit mit ein. Inzwischen werden europaweit »Soziale Landwirtschaft« und Green Care als Potenziale einer multifunktionalen Landwirtschaft entdeckt. Darin ist mehr veranlagt als neue Einkommensmöglichkeiten für Bauernhöfe oder die Nutzung der Landwirtschaft als »Setting« für Soziale Arbeit. Parallel zur Inklusion von Menschen mit Hilfebedarf ergibt sich die Perspektive einer »sozialeren« Landwirtschaft, die die Naturgrundlage nicht nur zu therapeutischen Zwecken nutzt, sondern bewusst die Frage nach Entwicklungsperspektiven der Naturreiche stellt. Ihnen verdankt der Mensch seine Entwicklungsmöglichkeiten auf der Erde. Was ansteht ist eine Umkehr der Blickrichtung vom Nutzen, Benutzen und Ausnutzen, vom Nehmen zum Geben: Wie kann die Natur auf einen Entwicklungsweg mitgenommen werden?

Die Ruhefaktoren Arbeit, Kapital und Boden im volkswirtschaftlichen Prozess. Zur Komposition des »Nationalökonomischen Kurses (10)

1. Betrachtung zum 7. Vortrag

Im äußeren Leben stoßen die Menschen mit ihren Interessen oft aneinander. Dabei setzt sich auch im heutigen demokratischen Rechtsstaat zumeist der Stärkere gegen den Schwächeren durch. Stephan Eisenhut zeigt in seiner... [mehr]

Im äußeren Leben stoßen die Menschen mit ihren Interessen oft aneinander. Dabei setzt sich auch im heutigen demokratischen Rechtsstaat zumeist der Stärkere gegen den Schwächeren durch. Stephan Eisenhut zeigt in seiner Betrachtung zum siebten Vortrag des Nationalökonomischen Kurses von Rudolf Steiner, wie dies eine Folge davon ist, dass ein egoistisches Geistesleben sich des staatlichen Machtmonopols bemächtigen konnte, um das Recht nach seinen Interessen zu gestalten. Ein Geistesleben, welches sich bloß den äußeren Erscheinungen zuwendet, kann weder den Egoismus überwinden noch Begriffe bilden, durch die sich die sozialen Verhältnisse sinnvoll gestalten lassen. 

Les facteurs de sérénité : travail, capital et sol dans le processus d’économie politique