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Landwirtschaft und Assoziationsbildung

Zur Sonderstellung der Landwirtschaft II. Teil

Im 14. Vortrag des Nationalökonomischen Kurses werden viele Fäden verknüpft, die in den vorangegangenen Vorträgen angelegt wurden. Allerdings geht es nicht primär um ein logisches Gedankengerüst, das nun endlich herausgearbeitet... [mehr]

Im 14. Vortrag des Nationalökonomischen Kurses werden viele Fäden verknüpft, die in den vorangegangenen Vorträgen angelegt wurden. Allerdings geht es nicht primär um ein logisches Gedankengerüst, das nun endlich herausgearbeitet wird – und nur noch angewendet werden muss, um das soziale Leben zu ordnen, sondern darum, dass der Mensch lernt, diese Fäden im anschauenden Urteil der wirtschaftlichen Prozesse selbstständig zu verknüpfen. Dazu muss er sich aber mit anderen assoziieren, die in den verschiedenen Branchen tätig sind. Diesem Assoziieren stehen nun im äußeren Leben starke Hemmnisse entgegen. Der vorliegende Artikel beschreibt die Schwierigkeiten, die bei der Assoziationsbildung auftreten, und zeigt, dass diese nicht zuletzt in der Form des gewöhnlichen Denkens liegen, mit der meist versucht wird, sogenannte »praktische« Lösungen zu finden.

Die Artikelserie kann als Printausgabe oder Pdf-Datei hier bezogen werden:

1. Teil

2. Teil

Seite: 15
/ Rubrik: Serie

Das Rätsel des Geldes

Die Bilanzierung von materieller und geistiger Produktion im Wirtschaftsorganismus

Das größte Rätsel des Nationalökonomischen Kurses ist wie der Gedanke der Geldalterung zu verstehen und umzusetzen ist In diesem - die Serie zum Nationalökonomischen Kurs1 vorläufig abschließenden - Beitrag wird gezeigt... [mehr]

Das größte Rätsel des Nationalökonomischen Kurses ist wie der Gedanke der Geldalterung zu verstehen und umzusetzen ist In diesem - die Serie zum Nationalökonomischen Kurs1 vorläufig abschließenden - Beitrag wird gezeigt dass »abgelaufenes Geld« nicht der Zirkulation entzogen werden darf. Es muss notwendigerweise weiterhin umlaufen, wenn der Bereich der geistigen Tätigkeiten richtig finanziert und das Kaufgeld- und Schenkgeldgebiet in einem vernünftigen Gleichgewicht gehalten werden sollen.

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