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Serie: Die ordnenden Kräfte des Tierkreises VI: Jungfrau

Die ordnenden Kräfte des Tierkreises IV, V – Krebs, Löwe

Fundstück VII: Soziales Karzinom und soziale Gesundung – Krieg und Frieden aus der Sicht Rudolf Steiners

Fundstück VI: Rudolf Steiners Fremdsein in der Schweiz

Die ordnenden Kräfte des Tierkreises III – Zwillinge

Fundstück V: Die Notizbücher: Aus Rudolf Steiners Denkwerkstatt

Die ordnenden Kräfte des Tierkreises II – Stier

Les facteurs de sérénité : travail, capital et sol dans le processus d’économie politique

Die Ruhefaktoren Arbeit, Kapital und Boden im volkswirtschaftlichen Prozess. Zur Komposition des »Nationalökonomischen Kurses (10)

1. Betrachtung zum 7. Vortrag

Im äußeren Leben stoßen die Menschen mit ihren Interessen oft aneinander. Dabei setzt sich auch im heutigen demokratischen Rechtsstaat zumeist der Stärkere gegen den Schwächeren durch. Stephan Eisenhut zeigt in seiner... [mehr]

Im äußeren Leben stoßen die Menschen mit ihren Interessen oft aneinander. Dabei setzt sich auch im heutigen demokratischen Rechtsstaat zumeist der Stärkere gegen den Schwächeren durch. Stephan Eisenhut zeigt in seiner Betrachtung zum siebten Vortrag des Nationalökonomischen Kurses von Rudolf Steiner, wie dies eine Folge davon ist, dass ein egoistisches Geistesleben sich des staatlichen Machtmonopols bemächtigen konnte, um das Recht nach seinen Interessen zu gestalten. Ein Geistesleben, welches sich bloß den äußeren Erscheinungen zuwendet, kann weder den Egoismus überwinden noch Begriffe bilden, durch die sich die sozialen Verhältnisse sinnvoll gestalten lassen. 

La cycle de l’argent en paiement, prêt et don et la question de l’équité sociale

Der Geldkreislauf von Zahlen, Leihen und Schenken und die Frage der sozialen Gerechtigkeit (9)

2. Betrachtung zum 6. Vortrag

Die Sehnsucht nach »sozialer Gerechtigkeit« wächst in vielen Menschen in dem Maße, wie die Ungleichverteilungen der finanziellen und materiellen Mittel in der menschlichen Gesellschaft zunehmen. Doch was ist eigentlich... [mehr]

Die Sehnsucht nach »sozialer Gerechtigkeit« wächst in vielen Menschen in dem Maße, wie die Ungleichverteilungen der finanziellen und materiellen Mittel in der menschlichen Gesellschaft zunehmen. Doch was ist eigentlich die geeignete Instanz, vor der die Frage dieser Form der Gerechtigkeit entschieden werden kann? Für die meisten Menschen ist dies der Staat. Entsprechend wird immer dann, wenn die wirtschaftlichen Verhältnisse als ungerecht erlebt werden, der Ruf nach einem starken Staat laut. Doch der ist heute nicht mehr in der Lage, für gerechte Verteilungsverhältnisse zu sorgen. Wie aber soll sonst Gerechtigkeit entstehen? Dass aus dem gegenwärtigen Wirtschaftsleben sich gerechte Verhältnisse »spontan« herausbilden können, behaupten nicht einmal marktradikale Ökonomen.

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Équité du prix dans la doctrine sociale catholique et dans l’idée de la tri-articulation de l’organisme social