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Zu Fragen der Validierung geisteswissenschaftlicher übersinnlicher Forschungsergebnisse

Ursache und Ziel der Evolution

Der Doppelstrom der Zeit und die Causa finalis bei Aristoteles

Jenseits von Allgemeinem und Besonderem

Ein Wissen, das aus dem Menschen schafft

Zum Buch »Rudolf Steiner. Seine Bedeutung für Wissenschaft und Leben heute«

Die zwei Zeitströme

Versuch einer Antwort auf Martin Basfeld

Die Verwandlung von Denken und Wollen als möglicher Ausgangspunkt einer künstlerischen Tätigkeit

am Beispiel der Eurythmie

Im Artikel Steiners Denkweg und die Fähigkeiten des Fühlens (die Drei 2/2014) schreibt Ralf Matti Jäger über die Bedeutung des Fühlens für den künstlerisch arbeitenden Menschen. Er erlebt den Schulungsweg Rudolf Steiners... [mehr]

Im Artikel Steiners Denkweg und die Fähigkeiten des Fühlens (die Drei 2/2014) schreibt Ralf Matti Jäger über die Bedeutung des Fühlens für den künstlerisch arbeitenden Menschen. Er erlebt den Schulungsweg Rudolf Steiners als vorwiegend im konzentrierenden Denken gründet und sieht das künstlerische Schaffen mehr mit einem Weg verbunden, den er inspirativ nennt. Allerdings verwendet er den Begriff, anders als Steiner, in einem herkömmlichen Sinne. Damit wird dem künstlerischen Prozess aber die Möglichkeit abgesprochen, dass er vollbewusst durchlebt werden kann. Aus meiner Erfahrung als Eurythmistin möchte ich dem eine andere Gewichtung der Seelenfähigkeiten und ihrer Schulung sowie der Bedeutung einer solchen Schulung für eine künstlerische Tätigkeit entgegenstellen.

Der Wille als Schlüssel zum Geheimnis des Lebens.

Antwort auf Martin Basfelds kritische Anmerkungen zu meinem Buch Evolution im Doppelstrom der Zeit in die Drei 11/2013

Der norwegische Schriftsteller Kaj Skagen hat eine neue Steiner-Biografie geschrieben

Aristoteles vier Ursachen und das Verständnis von Entwicklung

Antwort auf Eva-Maria Begeer-Klare

Aristoteles und das Zeitkreuz

Causa efficiens und Wille zum Dasein

Dieser Beitrag zur Debatte um das Buch Evolution im Doppelstrom der Zeit von Christoph Hueck (vgl. auch die Drei 5,6,11/2013 und 1/2014) leuchtet die vier Ursachen des Aristoteles und ihre möglichen Beziehungen zu den Bereichen... [mehr]

Dieser Beitrag zur Debatte um das Buch Evolution im Doppelstrom der Zeit von Christoph Hueck (vgl. auch die Drei 5,6,11/2013 und 1/2014) leuchtet die vier Ursachen des Aristoteles und ihre möglichen Beziehungen zu den Bereichen Erkenntnis, menschlicher Organismus und Schicksal weiter aus. Im Vorfeld wurde von Martin Basfeld die Frage aufgeworfen, inwieweit sich das darauf bezugnehmende sogenannte »Zeitkreuz« Rudolf Steiners (vgl. Psychosophie (GA 115)) auf die Evolution von Mensch und Natur übertragen lässt.

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Anthroposophie und Philosophie

Ein Kolloquium in Alfter