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Meditationen zum Tierkreis: Fische

»Man muss die Natur aus dem Menschen erkennen«

Rudolf Steiners Auffassung der Evolution von Mensch und Tier II

Wie und warum haben sich Menschen auf der Erde entwickelt? Seit Charles Darwin scheint diese Frage für wissenschaftlich Denkende prinzipiell geklärt zu sein. Fragt man aber einzelne Menschen, ob sie wirklich glauben, dass... [mehr]

Wie und warum haben sich Menschen auf der Erde entwickelt? Seit Charles Darwin scheint diese Frage für wissenschaftlich Denkende prinzipiell geklärt zu sein. Fragt man aber einzelne Menschen, ob sie wirklich glauben, dass sie ein Produkt des Zufalls sind, so fällt die Antwort oft nicht so eindeutig aus. Aber wie lässt sich das Entstehen des Menschen mit naturwissenschaftlichen Fakten vereinbaren, wenn man nicht den Zufall und einen blinden Selektionsmechanismus als Ursachen der Evolution annehmen will? Rudolf Steiner bietet zu dem letztlich trostlosen Darwinismus eine auf spiritueller Anschauung beruhende Alternative, die in einem vorangehenden Aufsatz in ihren Grundzügen dargestellt wurde. Nach Steiner existierte der Mensch geistig schon von Anfang der Erdentwicklung an und hat die Tiere nach und nach aus seinem Wesen herausgesondert. Durch die aufsteigende Tierreihe bildete sich eine körperliche Organisation aus, in der zuletzt der Mensch – sein geistiges Wesen ausdrückend – auch in physischer Gestalt erscheinen konnte. Damit verkörpert er nicht nur sein eigenes, sondern auch das wirkende Urbild des gesamten Tierreiches.

Les fondements scientifiques du Cours aux agriculteurs

Idéalisme objectif et individualité agricole

Les facteurs de sérénité : travail, capital et sol dans le processus d’économie politique

Lebenswege mit ›Wie erlangt man... ?‹

Persönlich-überpersönliche Bemerkungen

Im Herbst 1992 kaufte ich mir mein erstes Buch von RudolfSteiner, ›Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‹,und ich begann sogleich, mit Interesse und innerer Spannungdarin zu lesen. Ich war damals... [mehr]

Im Herbst 1992 kaufte ich mir mein erstes Buch von Rudolf
Steiner, ›Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?‹,
und ich begann sogleich, mit Interesse und innerer Spannung
darin zu lesen. Ich war damals 15 Jahre alt. Ich erinnere mich
noch gut an das leicht Geheimnisvolle und Mystische, das vom
ersten Moment an von diesem Buch für mich ausging. Auch einen
Hauch von Fremdheit verspürte ich den sprachlichen Wendungen
Rudolf Steiners gegenüber.
Das Grunderlebnis allerdings war: Das ist mir alles irgendwie
vertraut und bekannt – es war wie ein geistiges Nach-Hause-
Kommen. Dieses Erlebnis steigerte sich noch durch mein zweites
Buch von Rudolf Steiner, ›Die Philosophie der Freiheit‹, welche
ich zu meinem 16. Geburtstag geschenkt bekam. Mit diesen
beiden Werken begann nun ein intensives Steiner-Studium, das
bis heute andauert.
Im Nachhinein scheint es mir kein bloßer Zufall zu sein, dass
ich diesen beiden Werken zuerst begegnete, eben auch in dieser
Reihenfolge. Von den »höheren Erkenntnissen« zur Freiheitsphilosophie,
vom esoterischen Erkenntnisweg zum freien Handeln.
Zwischen diesen beiden Werken spannte sich für mich die Beschäftigung
mit der Anthroposophie auf. Den meditativen Schulungsweg
wollte ich aus Freiheit begreifen und beschreiten, und
die ›Philosophie der Freiheit‹ wollte ich spirituell erschließen
und praktisch geistig erwandern.

Leben im Werden – Teil II: Am Anfang war der Mensch. Eine Skizze der spirituellen Entwicklungslehre Rudolf Steiners

Seite: 49
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

Leben im Werden

Teil 1: Die Evolutionstheorie aus der Perspektive Charles Darwins, des jungen Rudolf Steiner und der aktuellen Biologie

Ohne Zweifel gehört die Evolutionstheorie zu den größten Errungenschaften der Biologie der letzten 150 Jahre, und bis heute hat das epochale Werk On the Origin of Species (1859) von Charles Darwin kaum an Aktualität verloren.... [mehr]

Ohne Zweifel gehört die Evolutionstheorie zu den größten Errungenschaften der Biologie der letzten 150 Jahre, und bis heute hat das epochale Werk On the Origin of Species (1859) von Charles Darwin kaum an Aktualität verloren. Darwin untersuchte Natur und Menschen ausschließlich aus der Außenperspektive und bewirkte dadurch eine Art Damm bruch. Wie aber wird heute Wissenschaft auch mit einer Innenperspektive von Leben und Evolution möglich? Und welche Ergebnisse kann sie zutage fördern? Bei dieser Frage kommt man an Goethe und Rudolf Steiner nicht vorbei. Johannes Wirz zeigt darüber hin aus, wie die aktuelle Biologie zwar die Außenperspektive noch längst nicht aufgibt, ihre Ergebnisse – gerade auch in Genetik und Molekularbiologie – aber immer deutlicher zeigen, dass erst vom lebendigen Organismus in seiner Umwelt aus eine Deutung der biologischen Funktionen möglich wird, was auch einen neuen Blick auf die Evolution ermöglicht.

Seite: 11
/ Rubrik: Serie
/ Thema: Entwicklung

Le dépassement de l'égoïsme économique comme un problème de conduite/direction

Landwirtschaft und Assoziationsbildung

Zur Sonderstellung der Landwirtschaft II. Teil

Im 14. Vortrag des Nationalökonomischen Kurses werden viele Fäden verknüpft, die in den vorangegangenen Vorträgen angelegt wurden. Allerdings geht es nicht primär um ein logisches Gedankengerüst, das nun endlich herausgearbeitet... [mehr]

Im 14. Vortrag des Nationalökonomischen Kurses werden viele Fäden verknüpft, die in den vorangegangenen Vorträgen angelegt wurden. Allerdings geht es nicht primär um ein logisches Gedankengerüst, das nun endlich herausgearbeitet wird – und nur noch angewendet werden muss, um das soziale Leben zu ordnen, sondern darum, dass der Mensch lernt, diese Fäden im anschauenden Urteil der wirtschaftlichen Prozesse selbstständig zu verknüpfen. Dazu muss er sich aber mit anderen assoziieren, die in den verschiedenen Branchen tätig sind. Diesem Assoziieren stehen nun im äußeren Leben starke Hemmnisse entgegen. Der vorliegende Artikel beschreibt die Schwierigkeiten, die bei der Assoziationsbildung auftreten, und zeigt, dass diese nicht zuletzt in der Form des gewöhnlichen Denkens liegen, mit der meist versucht wird, sogenannte »praktische« Lösungen zu finden.

Die Artikelserie kann als Printausgabe oder Pdf-Datei hier bezogen werden:

1. Teil

2. Teil

Seite: 15
/ Rubrik: Serie

La tri-articulation de l'argent: L'argent comme un problème de droit

La position à part de l’agriculture dans le processus d’économie politique

La cycle de l’argent en paiement, prêt et don et la question de l’équité sociale