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De la vie invisible de l'économie et son devenir historique

Sur la composition du cours d'économie nationale (2)

Vom unsichtbaren Wirtschaftsleben und seinem geschichtlichen Werden. Zur Komposition des »Nationalökonomischen Kurses« (2)

Betrachtung zum 1. Vortrag

Die von einem entfesselten Wirtschaftsleben geprägte Gesellschaft ist krank, wie nicht nur die Krawalle in London zeigen. Eine Gesundung lässt sich aber weder durch staatliche Maßnahmen organisieren noch durch einen liberalen... [mehr]

Die von einem entfesselten Wirtschaftsleben geprägte Gesellschaft ist krank, wie nicht nur die Krawalle in London zeigen. Eine Gesundung lässt sich aber weder durch staatliche Maßnahmen organisieren noch durch einen liberalen Ordnungsrahmen erreichen. Die Kräfte, die die Gesundheit im sozialen Leben bewirken, müssen in einer ganz anderen Region gefunden werden, die dem gewöhnlichen Denken zunächst nicht zugänglich ist. Steiner zeigt einen Weg, der zunächst nach innen führt und dabei das scheinbar Äußerlichste in die innere Anschauung erhebt. Dieser Weg baut auf die gesteigerte innere Aktivität des menschlichen Denkens. – Stephan Eisenhut setzt mit diesem Beitrag seine Betrachtungen zum Nationalökonomischen Kurs von Rudolf Steiner im Hinblick auf die gegenwärtige Lage fort.

Seite: 35
/ Rubrik: Serie
- (2. Betrachtung - 1. Vortrag)

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Eine Anschauung des volkswirtschaftlichen Prozesses. Zur Komposition des Nationalökonomischen Kurses (1)

Betrachtung zum 4. Vortrag

Das Wirtschaftsleben wird mit seinen Exzessen und Krisen immer undurchschaubarer. Dabei betrifft es jeden. Der Autor greift in der mit diesem Beitrag beginnenden Serie Rudolf Steiners 1922 entwickelte Gedanken zur Nationalökonomie... [mehr]

Das Wirtschaftsleben wird mit seinen Exzessen und Krisen immer undurchschaubarer. Dabei betrifft es jeden. Der Autor greift in der mit diesem Beitrag beginnenden Serie Rudolf Steiners 1922 entwickelte Gedanken zur Nationalökonomie auf und gelangt so zu einer Anschauung des volkswirtschaftlichen Prozesses, die das aktuelle Geschehen in einem neuen Licht erscheinen lässt. Dabei geht es weniger um andere Inhalte als darum, eine andere Form des Denkens zu entwickeln. Aus der Bildgestaltung, wie sie sich aus der Komposition des Nationalökonomischen Kurses ergibt, können geistesgegenwärtige Handlungsimpulse entstehen, die zu gesunden – menschenwürdigen – Verhältnissen führen.

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