Artikel von Johannes Kiersch

Angstfrei lernen - selbstbewusst handeln: Die Waldorfschule

André Bartoniczek:Die Zukunft entdecken. Grundlagen des Geschichtsunterrichts

Gewordene und werdende Esoterik

Edwin Hübner:Individualität und Bildungskunst

Lehren lernen ohne "Abnehmerdirektiven". Rudolf Steiners Entwurf zu einer freien Lehrerbildung

Licht und Finsternis.

Symptomatisches zur gegenwärtigen Lage der akademischen Esoterik-Forschung anlässlich des Buches »Das Okkulte« von Sabine Doering-Manteuffel

Meditation und Steiner-Forschung. Eine autobiografische Skizze

Morgenröte der Bewusstseinsseele. Symptomatisches aus der Geschichte des 17. Jh.

Angelika Wiehl:Propädeutik der Unterrichtsmethoden in der Waldorfpädagogik (Kulturwissenschaftliche Beiträge der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft - Bd. 13.

Von Erstarrung befreit

Spirituelle Identität zwischen Abgrenzung und Offenheit

Die Redaktion im Gespräch mit Johannes Kiersch und Günter Röschert

»... Es könnte aber nun sein, dass es dialektische Verhältnisse gibt, wo die Synthese nicht möglich ist oder wo ein Verzicht auf die Synthese stattfinden muss so, dass die beiden Aussagen, die einander gegenüberstehen,... [mehr]

»... Es könnte aber nun sein, dass es dialektische Verhältnisse gibt, wo die Synthese nicht möglich ist oder wo ein Verzicht auf die Synthese stattfinden muss so, dass die beiden Aussagen, die einander gegenüberstehen, in dem Spannungsverhältnis stehen bleiben und dass in dem Spannungsverhältnis das eigentlich Wesentliche zu finden ist, ohne dass man eine Synthese konstruiert.« (Günter Röschert)

Steiner neu lesen

Perspektiven für den Umgang mit Grundlagentexten

Waldorfpädagogik und die ihr zugrunde liegende Anthroposophie Steiners sind bis heute umstrittene, oft auch emotional belastete Spezialbereiche akademischer Forschung geblieben. Ernst-Christian Demisch, Christa Greshake-Ebding,... [mehr]

Waldorfpädagogik und die ihr zugrunde liegende Anthroposophie Steiners sind bis heute umstrittene, oft auch emotional belastete Spezialbereiche akademischer Forschung geblieben. Ernst-Christian Demisch, Christa Greshake-Ebding, Johannes Kiersch, Martin Schlüter und Gerhard Stöcker vom Institut für Waldorfpädagogik in Witten/Ruhr zeichnen für die Herausgabe eines Sammelbandes verantwortlich, der dazu beitragen möchte, die vorurteilslose und um Fairness bemühte Art der Diskussion, die sich inzwischen bei maßgeblichen Fachleuten abzeichnet,1 auf eine breitere Grundlage zu stellen. Im Hinblick darauf haben sie während der letzten beiden Jahre einen Studienkreis betrieben, der Möglichkeiten eines innovativen Umgangs mit Texten Steiners erwogen und erprobt hat. Wir drucken hier die grundlegende Einleitung von Johannes Kiersch ab, die aus unserer Sicht wesentliche methodische Gesichtspunkte für eine zeitgemäße Steiner Forschung in die Diskussion bringen kann. Das Erscheinen des Bandes ist für Ostern mit dem Titel Steiner neu lesen. Perspektiven für den Umgang mit Grundlagentexten der Waldorfpädagogik (Peter Lang Verlag) angekündigt. Er versammelt Beiträge aus diesem Studienkreis, ergänzt durch einige wichtige Texte aus anderen Zusammenhängen (zum Teil aus dieser Zeitschrift stammend),2 die spezielle Aspekte des Themas behandeln.

Rudolf Steiner:"Von Seelenrätseln"