Artikel von Andrea Leubin

Fundstück XVI: Die »Farbigen Heftchen« der Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik

Fundstück IX: »Nautisches« aus dem Herausgeberalltag

Fundstück VII: Soziales Karzinom und soziale Gesundung – Krieg und Frieden aus der Sicht Rudolf Steiners

Fundstück XI: Ansichtskarten als Zeitzeugen

Fundstück XX: Bilder und Dokumente zum Leben von Sophie Stinde

Zur Ausstellung im Rudolf Steiner Archiv

Das Rudolf Steiner Archiv in Dornach bewahrt den größten Teil des literarischen und künstlerischen Nachlasses von Rudolf Steiner auf. An dieser Stelle werden regelmäßig von Archivmitarbeitenden ausgewählte Fundstücke... [mehr]

Das Rudolf Steiner Archiv in Dornach bewahrt den größten Teil des literarischen und künstlerischen Nachlasses von Rudolf Steiner auf. An dieser Stelle werden regelmäßig von Archivmitarbeitenden ausgewählte Fundstücke vorgestellt. Die Archivalien stehen Interessierten und Forschenden im Lesesaal des Archivs zur Verfügung.

Fundstück XXIII: Planetensiegel und Metalle

Fundstück XXIV: Ein Geschenk für Marie Steiner

Fundstück XXV: Drei Anthroposophien

Ignaz Paul Vital Troxler – Robert Zimmermann – Rudolf Steiner

Fundstück XXVI – Hilma af Klint

Malerin und Geistesforscherin

Fundstück XXVII – Rudolf Steiner und Goethes ›Faust‹

Zu den ›Faust‹-Aufführungen in Dornach

Fundstück XXXIV: Rudolf Steiner und die Zeitschrift ›Das Reich‹

Im Rudolf Steiner Archiv befinden sich einige Jahrgänge der von Alexander von Bernus herausgegebenen Zeitschrift ›Das Reich‹. Der Dichter und Alchemist Alexander von Bernus (1880–1965) begegnete 1910 in München erstmals... [mehr]

Im Rudolf Steiner Archiv befinden sich einige Jahrgänge der von Alexander von Bernus herausgegebenen Zeitschrift ›Das Reich‹. Der Dichter und Alchemist Alexander von Bernus (1880–1965) begegnete 1910 in München erstmals Rudolf Steiner. Bernus stand in Kontakt mit vielen Künstlern und Literaten, darunter Detlev von Liliencron, Frank Wedekind, Karl Thylmann, Thomas und Heinrich Mann, Rainer Maria Rilke und Ricarda Huch. Steiner schätzte Bernus wegen dessen eigenständigen Wesens. So war er 1916 gerne bereit, bei Bernus’ neugegründeter Vierteljahresschrift ›Das Reich‹ mitzuwirken, die sich zum Ziel gesetzt hatte, einen Beitrag zu einer neuen deutschen Geisteskultur zu geben. Für die erste Nummer lieferte Steiner im April 1916 den eröffnenden Aufsatz ›Die Erkenntnis vom Zustand zwischen dem Tode und einer neuen Geburt‹, eine Fortsetzung folgte im Januar 1917. Insgesamt publizierte er fünf Aufsätze erstmals im ›Reich‹.