Artikel von Barbara Messmer

Dag Hammarskjöld – Freiheit ohne Stütze

Zoe Jenny:Das Blütenstaubzimmer

Der Blick von Künstlerinnen. Hinweis auf drei Ausstellungen

Frank Teichmann:"Der Mensch u. sein Tempel. Chartres - Schule u. Kathedrale

Frank Teichmann:"Die Kultur der Verstandesseele"

Dunkelkammer. Die Kunst im Zeitalter der Printmedien

Ein anderer Blick. Edvard Munch in der Frankfurter Schirn

Forschungsstipendien 2003 für Nachwuchswissenschaftler

Rita Mae Brown:Galopp ins Glück

Arnulf Zitelmann:"Hypatia"

Barbara Sichtermann:Ich rauche Zigarren und glaube nicht an Gott. Hommage an Louise Aston

100 Jahre Frauenwahlrecht

Renate Riemeck und das passive Wahlrecht

Am 12. November 1918 rief der Rat der Volksbeauftragten das Wahlrecht für Frauen in Deutschland aus. Der Zusammenbruch des Kaiserreichs am Ende des Ersten Weltkriegs und die Novemberrevolution machten es möglich. Am 30.... [mehr]

Am 12. November 1918 rief der Rat der Volksbeauftragten das Wahlrecht für Frauen in Deutschland aus. Der Zusammenbruch des Kaiserreichs am Ende des Ersten Weltkriegs und die Novemberrevolution machten es möglich. Am 30. November 1918 wurde das neue Wahlrecht mit einer Verordnung gesetzlich fixiert. Bereits am 19. Januar 1919 konnten Frauen die Deutsche Nationalversammlung mitwählen, was über 90% wahrnahmen. 37 Frauen erhielten einen Sitz im Parlament. Aber die von den Feministinnen erhoffte Gewichtsverlagerung zugunsten jener Parteien, die für die Gleichberechtigung der Frau eintraten, blieb aus: Das Wahlverhalten der Frauen war überwiegend gemäßigt bis konservativ ausgerichtet. Die Machtverteilung blieb beim Alten.