Artikel von Barbara Messmer

Dag Hammarskjöld – Freiheit ohne Stütze

Zoe Jenny:Das Blütenstaubzimmer

Der Blick von Künstlerinnen. Hinweis auf drei Ausstellungen

Frank Teichmann:"Der Mensch u. sein Tempel. Chartres - Schule u. Kathedrale

Frank Teichmann:"Die Kultur der Verstandesseele"

Dunkelkammer. Die Kunst im Zeitalter der Printmedien

Ein anderer Blick. Edvard Munch in der Frankfurter Schirn

Ein Leben im Widerspruch

Zum 100. Todestag von Rosa Luxemburg (5. März 1871–15. Januar 1919)

Mut und Freiheit waren durchgehende Signaturen in Rosa Luxemburgs Leben – aber auch der Widerspruch. Als Róża Luksenburg in eine Familie des polnisch-jüdischen Bildungsbürgertums hineingeboren, hatte sie von Kindheit... [mehr]

Mut und Freiheit waren durchgehende Signaturen in Rosa Luxemburgs Leben – aber auch der Widerspruch. Als Róża Luksenburg in eine Familie des polnisch-jüdischen Bildungsbürgertums hineingeboren, hatte sie von Kindheit an mit Gegensätzen und Widerständen zu tun. Die lebhafte Rosa musste als Fünfjährige wegen eines Hüftleidens ein Jahr liegen. In dieser Zeit brachte sie sich Lesen und Schreiben bei. Weil die Krankheit falsch behandelt wurde, hinkte sie zeitlebens, glich das aber mit einer unglaublichen Energie in Gedanken und Worten aus. Schon früh empörte sie sich über Ungerechtigkeiten und schloss sich in der Schulzeit einer Widerstandsgruppe gegen die russische Okkupation Polens an. 18-jährig floh sie, im Stroh eines Bauernwagens versteckt, aus Polen, um einer Inhaftierung zu entgehen.

Forschungsstipendien 2003 für Nachwuchswissenschaftler

Rita Mae Brown:Galopp ins Glück

Arnulf Zitelmann:"Hypatia"

Barbara Sichtermann:Ich rauche Zigarren und glaube nicht an Gott. Hommage an Louise Aston