Artikel von Ralf Sonnenberg

Krakauer Reise. Polen nach dem Beitritt zur EU

Diethard Sawicki:Leben mit den Toten

Leserbrief zu: "Obskurer Journalismus" (97,266ff;)

Leserbrief zu: ""Suche nach Geschichtserkenntnis"" (98/9,4;)

Litterula - Kinder- und Jugendbücher im Internet

Migrationspolitik, Europa und der »neue Antisemitismus«

Zu einer verantwortungsethischen Streitschrift des deutschsyrischen Politologen Bassam Tibi

Die Terroranschläge in Christchurch und Halle sowie der Mord an dem CDU-Abgeordneten Walter Lübcke führen auf verstörende Weise vor Augen, dass an den Rändern unserer Gesellschaft eine Radikalisierung stattfindet, die... [mehr]

Die Terroranschläge in Christchurch und Halle sowie der Mord an dem CDU-Abgeordneten Walter Lübcke führen auf verstörende Weise vor Augen, dass an den Rändern unserer Gesellschaft eine Radikalisierung stattfindet, die nicht zuletzt auch ein Ausdruck der wachsenden Polarisierung in diesem Land ist. Es hat den Anschein, als ob die Bereitschaft, einander zuzuhören und das Berechtigte in der Anschauung des jeweils anderen wahrzunehmen, gegenwärtig im Sinkflug begriffen ist. Indes streiten Experten darüber, ob der Antisemitismus, der in dem zwei Todesopfer fordernden Anschlag auf die Hallenser Synagoge eine neue Dimension der Gewalt erfuhr, in den letzten Jahren zugenommen habe. Wolfgang Benz, der frühere Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin, geht von einem weitgehend unveränderten Bodensatz an judenfeindlichen Gesinnungen seit den 60er Jahren aus, der dank der Anonymität der »sozialen Medien« sowie des Erfolges rechtspopulistischer Parteien im In- und Ausland heute nur unverfrorener zutage trete.

Mysterium der Methode. Zu Sergej O. Prokofieffs Buch: ""Menschen mögen es hören. - Das Mysterium der Weihnachtstagung

Novalis"" stellt Erscheinen ein

Philosoph der Freiheit. Porträt des indischen Denkers Jiddu Krishnamurti

Quo vadis, Freie Hochschule für Geisteswissenschaft?

Zum Erscheinen einer dreibändigen Dokumentation zur Vorstandstätigkeit Herbert Witzenmanns – und zu einem verdrängten Kapitel der Geschichte der Anthroposophischen Gesellschaft

Vorweg sei eine Anekdote wiedergegeben, welche die Persönlichkeit Herbert Witzenmanns (1905–1988) – dessen Wirken innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft die drei zu besprechenden Bände Reto Savoldellis gewidmet... [mehr]

Vorweg sei eine Anekdote wiedergegeben, welche die Persönlichkeit Herbert Witzenmanns (1905–1988) – dessen Wirken innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft die drei zu besprechenden Bände Reto Savoldellis gewidmet sind – schlagartig beleuchtet: Witzenmann, Fabrikant, Urheber patentierter Erfindungen, Ökonom, Dichter und Pianist, Erkenntniswissenschaftler, Autor zahlreicher Aufsätze und Bücher, Mitglied des Goetheanumvorstandes, wurde nach einem Vortrag von einer älteren Dame gefragt, warum denn seine Vorträge und Schriften »immer so anstrengend zu lesen« seien. Die überlieferte Antwort Witzenmanns dürfte die Zuhörerin überrascht haben: »Ja nun, dieser Eindruck mag deshalb auftreten, weil ich mich bemühe, meine Texte durch keine unverständliche Zeile zu unterbrechen.«

Manfred Leist u.a.:Rassenideale sind der Niedergang der Menschheit

Revisionistische Geschichtsleugnung und Esoterik. Gennadij Bondarew