Artikel von Ute Hallaschka

Aktuelle Lebensformen

Wie verfilmt man das Leben einer Philosophin? Es ist ja wesentlich durch Geistestaten charakterisiert. Eine ähnliche Problemlage wie die filmische Biographie von Hannah Arendt lässt sich jetzt besichtigen: ›Lou Andreas-Salomé‹... [mehr]

Wie verfilmt man das Leben einer Philosophin? Es ist ja wesentlich durch Geistestaten charakterisiert. Eine ähnliche Problemlage wie die filmische Biographie von Hannah Arendt lässt sich jetzt besichtigen: ›Lou Andreas-Salomé‹ unter der Regie von Cordula Kablitz-Post. Das macht den Film vorab bemerkenswert. Ein zweiter Aspekt ist die Motivlage: Während Hannah Arendt durchaus eine Renaissance erfuhr, und dies nicht nur durch den baden-württembergischen Ministerpräsidenten, der sie gern zitiert, ist Lou Andreas-Salomé, eine große Unbekannte, höchstens noch in sehr gut sortierten bürgerlichen Bildungshaushalten präsent.

Alle Auferstehung muss durch die Erde gehen. Der Handlungskünstler Edgar Harwardt

Andreas J. Meyer:Alles für die Miezekatze

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Angriff auf den Bienengeist

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Auf-Bruch. Zur Neuinszenierung des Mysteriendramas "Die Pforte der Einweihung"

Auf der Suche nach dem Eros der Eurythmie

Auf der Suche nach dem Ich. Ein Symposium zur »sphärischen Anthropologie«

Aufforderung zum Spaziergang (für Jinka)

Aufruf zu einem neuen Künstlertum

Aus der Haut fahren. Nachdenken über Heiterkeit. Friede Nögge und H. C. Hoth