Fremde Nähe, vertraute Ferne

Wären wir anders in der Welt zugegen, wenn wir uns aktiv der faktischen Fremdheit aussetzen würden, statt sie bloß zu erleiden, wenn nicht gar zu verdrängen oder zu bekämpfen? Mir kommt der Satz: Wir müssen uns seelisch fremd werden, um uns geistig näher zu kommen.

Zurück