die Drei - Zeitschrift für Anthroposophie - Heft 6, 2025

Heft 6, 2025

Schwerpunkt: Heilige / Bücher

Seine Gedichte sind gewiss keine meditativen Anleitungen mit erklärtem Ziel, und doch führen ihre Wege, so man sie denn geht, in Kontemplation, kritische Selbstbefragung, Meditation. Sie berühren elementare Fragen unseres Verhältnisses zur Welt und öffnen Zugänge in diese Welt, die das Bewusstsein weiten und verändern. Von seinen Gedichten geht unmittelbar spürbar eine Substanz über, die aus solcher Weite kommt. Und vielleicht trägt dies zum Verständnis des erstaunlichen Umstands bei, dass Rilke bis heute zu den weltweit meistgelesenen Dichtern gehört. Seine Gedichte erklären kaum die irdische Welt oder das, was rätselhaft und überirdisch als Welt der Toten und des Todes an sie angrenzt, aber sie steigern, vertiefen und verfeinern die Empfänglichkeit für diese Welten.

- Peer de Smit -

Editorial

Zeitgeschehen

Für die Kinder zur Weihnacht

Benjamin Netanyahu und der Wald von Birnam

Zu Hamed Abdel-Samad & Philipp Peyman Engel: ›Was darf Israel?‹

Zum 150. Geburtstag am 4. Dezember 2025

Wesenszüge des keltischen Christentums und ihr Hineinwirken in die heutige Zeit

Thema: Dreigliederung des sozialen Organismus

Teil III: Das Zusammenwirken auf geistigem Feld und das Problem der Assoziationsbildung

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und die Grundlegung seines »objektiven Idealismus«

Betrachtungen zum Lebensgang Rudolf Steiners VI

Forum Anthroposophie

Zum Bildekräftekongress ›Was ist Leben?‹ in Stuttgart vom 12. bis 14. September 2025

Zu Wolf-Ulrich Klünker: ›Selbsterkenntnis – Selbstentwicklung‹

Zu Regine Bruhn: ›Karl König‹

Zu Rudolf Steiner: ›Menschenseele, Schicksal und Tod‹ (GA 70a)

Zu Aaron French: ›Max Weber, Rudolf Steiner and Modern Western Esotericism‹

Feuilleton

Zu Robert Macfarlane: ›Sind Flüsse Lebewesen?‹

Zur Aktualität des Hl. Irenäus von Lyon (* um 135; † um 200)

Zu Manuel Schlögl: ›Die Freiheit des Sohnes‹

Maria, Christophorus, Antonius und die zwei Jesuskinder

Zur Ausstellung: ›Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst‹ im Museum Barberini Potsdam

Zur Ausstellung ›Utopia. Recht auf Hoffnung‹ im Kunstmuseum Wolfsburg

Kurz notiert

Buchbesprechungen

Anfänge des modernen Schulungsweges

Aspekte der Einweihung

Steffen Hartmann (Hg.): Der Ruf des Montecorvo

Blick in eine bedrängte Zukunft

Leserforum

Ausklang

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