Heft 5, 2018

Schwerpunkt: Historische Ansätze

»Wer Interesse für den gesamten Verlauf des volkswirtschaftlichen Prozesses entwickelt, wird einsehen, dass nur dann, wenn Leistung und Gegenleistung sich in richtiger Weise austauschen können, ein gemeinsamer Vorteil entsteht. Der Ausgangspunkt allen wirtschaftlichen Bestrebens ist das menschliche Begehren. Denn das soll ja gerade befriedigt werden. Würden alle nur für die eigenen Bedürfnisse arbeiten, würden sie längst nicht so viel erreichen, als wenn sie füreinander arbeiteten. Der Gewinn entsteht aus dem Füreinander-Arbeiten und gerade nicht aus dem Gegeneinander-Arbeiten, wie es die Ideologie der freien Marktwirtschaft behauptet.«

- Stephan Eisenhut -
Inhalt

Editorial:

Zu diesem Heft

Weite historische Bögen werden in diesem Heft geschlagen – oder vielmehr angedeutet, denn unsere drei Hauptartikel gehören jeweils zu mehrteiligen Serien. Im Fall von Stephan Eisenhuts ›Geldverwaltung und Assoziationsbildung‹... [mehr]

Weite historische Bögen werden in diesem Heft geschlagen – oder vielmehr angedeutet, denn unsere drei Hauptartikel gehören jeweils zu mehrteiligen Serien. Im Fall von Stephan Eisenhuts ›Geldverwaltung und Assoziationsbildung‹ handelt es sich um seine bereits seit mehreren Jahren laufende Artikelfolge über Rudolf Steiners ›Nationalökonomischen Kurs‹. Eisenhut geht von der italienischen Komplementärwährung ›Sardex‹ aus, erläutert dann die historische Entstehung des Geldes aus zwei verschiedenen Strömen, dem Warengeld und dem Verrechnungsgeld, und schließt mit einem Ausblick auf ein dezentral organisiertes Geldwesen.

Zeitgeschehen:

Parteiendämmerung

oder: Das Ringen um eine »stabile« Regierung

Nach der Wahl ist vor der Qual. Das Bemühen um eine Regierungsbildung nach der Bundestagswahl 2017 erschien stellenweise wie ein Stück aus dem Tollhaus. Nach vier Verhandlungswochen von CDU/CSU, Grünen und FDP beendete... [mehr]

Nach der Wahl ist vor der Qual. Das Bemühen um eine Regierungsbildung nach der Bundestagswahl 2017 erschien stellenweise wie ein Stück aus dem Tollhaus. Nach vier Verhandlungswochen von CDU/CSU, Grünen und FDP beendete der FDP-Vorsitzende Christian Lindner unerwartet (?) die »Jamaika«-Gespräche, und eine von vielen für sicher gehaltene Regierungsoption löste sich auf. Nachdem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier allen Parteivorsitzenden ins Gewissen geredet hatte, folgte bei der SPD auf strikte Ablehnung die allmähliche Annäherung an eine Regierungsbeteiligung, da die Kanzlerin ausgeschlossen hatte, eine Minderheitsregierung zu führen.

Einkommensbildung und Menschenrecht

Das Grundeinkommen: Pathologie und Wirkung einer sozialen Bewegung IV

Durch die Verhältnisse der Gegenwart, so kann das Ergebnis der ersten drei Artikel dieser Serie zusammengefasst werden, wird der Mensch dem »Sinn« seiner Arbeit immer mehr entfremdet. Das Grundeinkommen wurde dabei als... [mehr]

Durch die Verhältnisse der Gegenwart, so kann das Ergebnis der ersten drei Artikel dieser Serie zusammengefasst werden, wird der Mensch dem »Sinn« seiner Arbeit immer mehr entfremdet. Das Grundeinkommen wurde dabei als die folgerichtige Fortsetzung dieser Fehlentwicklung kritisiert. Der vorliegende Teil zeigt nun, wie gegenwärtig durch den Handel mit gewissen Rechten die Aussagekraft der Preise so geschwächt wird, dass ein bewusstes Ergreifen der ökonomischen Prozesse kaum möglich scheint. Denn die Grundlage einer funktionierenden Wirtschaft ist eine saubere und transparente Preisbildung. Der Artikel zeigt auf, inwiefern die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens zu einer Entkoppelung von Warenpreis und Einkommen und damit zu einer Verstärkung der Intransparenz führen würde. Nicht eine instinktive Vermischung von Wirtschafts und Rechtsfragen führt zu einer menschenwürdigen Gesellschaft, sondern eine bewusste Klärung des gegenseitigen Verhältnisses beider Bereiche. In diesem Zusammenhang wird die These der Grundeinkommensbewegung diskutiert, wonach Einkommen ein »Menschenrecht« sei.

Geldverwaltung und Assoziationsbildung

Geld und Begehrungsvermögen als Thema des 10. Vortrages des Nationalökonomischen Kurses (17)

Dreh- und Angelpunkt einer Erneuerung des Wirtschaftslebens ist die Herausbildung von Organen, durch welche die Preisbildungen auf den verschiedenen Märkten beobachtet und von Produzenten, Händlern und Konsumenten beraten... [mehr]

Dreh- und Angelpunkt einer Erneuerung des Wirtschaftslebens ist die Herausbildung von Organen, durch welche die Preisbildungen auf den verschiedenen Märkten beobachtet und von Produzenten, Händlern und Konsumenten beraten werden können. Ein Grundproblem der Dreigliederungsbewegung ist, dass sie bisher keinen plausiblen Weg aufzeigen konnte, wie sich diese Organe – Rudolf Steiner nennt sie »Assoziationen« – herausbilden können. Der Beitrag zeigt, wie mit dem Aufbau einer dezentralen Geldverwaltung die Bildung von Assoziationen möglich ist.

Schwerpunkt:

Der Spengler des 21. Jahrhunderts

Das kulturpessimistische Evolutionsverständnis des Yuval Noah Harari – Teil I

Yuval Noah Harari, 1976 in Israel geboren, hat 2002 in Oxford promoviert und lehrt an der ›Hebrew University of Jerusalem‹ Geschichte. Gleichzeitig war er Schüler des indischen Vipassana- Lehrers Satya Narayan Goenka... [mehr]

Yuval Noah Harari, 1976 in Israel geboren, hat 2002 in Oxford promoviert und lehrt an der ›Hebrew University of Jerusalem‹ Geschichte. Gleichzeitig war er Schüler des indischen Vipassana- Lehrers Satya Narayan Goenka (1924–2013), einem der einflussreichsten Lehrer dieser buddhistischen Meditationsform im Westen. Auf diesen Hintergrund Hararis – den er vor allem in ›Homo deus‹ sehr deutlich betont, indem er Goenka nicht nur sein Buch widmet, sondern ihm auch für den Unterricht in der Vipassana-Meditation als hauptsächliche Inspirationsquelle seiner Bücher dankt– und auf die hierin aufscheinende Problematik des Einklangs buddhistischer Meditation mit einem reduktionistisch-materialistischen Evolutionsverständnis sowie einen Kulturpessimismus, für die Harari nicht das einzige Beispiel ist, wird noch genauer einzugehen sein.

Der Haschemiten Glanz und Elend

Der Nahe Osten zwischen den Weltkriegen – Teil I

Die Neuordnung des Nahen Ostens nach dem Ersten Weltkrieg war durch das Sykes-Picot-Abkommen sowie die Konferenz von San Remo nur insofern vorgenommen worden, als Frankreich und Großbritannien ihre Einflusszonen voneinander... [mehr]

Die Neuordnung des Nahen Ostens nach dem Ersten Weltkrieg war durch das Sykes-Picot-Abkommen sowie die Konferenz von San Remo nur insofern vorgenommen worden, als Frankreich und Großbritannien ihre Einflusszonen voneinander abgrenzten. Was innerhalb dieser Zonen geschah, musste erst noch geklärt werden. Der folgende Artikel betrachtet die Entstehung des Irak und (Trans-)Jordaniens.

campyrus:

Feuilleton:

20 Jahre Dialogische Kultur am Hardenberg Institut

Nach einem öffentlichen »Zukunftsseminar« zusammen mit Thomas Kracht in Heidelberg Ende der 1980er Jahre über einige Merkmale des damaligen Bewusstseinswandels fragte mich Götz W. Werner unvermittelt: »Könnten Sie... [mehr]

Nach einem öffentlichen »Zukunftsseminar« zusammen mit Thomas Kracht in Heidelberg Ende der 1980er Jahre über einige Merkmale des damaligen Bewusstseinswandels fragte mich Götz W. Werner unvermittelt: »Könnten Sie nicht auch mal etwas für meine Leute machen?« Ich war auf eine solche Frage nicht gefasst und fragte zurück: »Worum handelt es sich denn?« Die überraschende Antwort lautete: »Das müssen Sie selbst herausbekommen.« Das war – wie sich schnell herausstellte – ernst gemeint. Ohne thematische Vorgaben haben dann zwei Mitarbeiter des Instituts, Rudy Vandercruysse und Angelika Leibrock (heute Sandtmann), ein Jahr lang bei ›dm‹-Drogeriemarkt »Praktika« gemacht, um durch Gespräche und Nachfragen bei den Mitarbeitern herauszufinden, wo deren besonderes Interesse an Weiterbildungsfragen lag. Aufgrund des Berichts der beiden wurde das Institut aufgefordert, ein Seminar für Führungskräfte zu entwerfen. Doch als es so weit war, standen beide aus unterschiedlichen Gründen dafür nicht zur Verfügung. So begannen Thomas Kracht und ich mit den Seminaren, die bald auch auf das »mittlere Management« ausgedehnt und im Laufe der Jahre durch neue Arbeitsformen und mit weiteren Referenten ausgebaut wurden.

Die Medici-Kapelle

Ihre Stellung im Werk Michelangelos*

Am Beginn der vorliegenden Studie stand der Wunsch, die Beziehung zwischen Architektur und Skulptur in Michelangelos Medici-Kapelle, auch bekannt als ›Neue Sakristei‹ der Kirche San Lorenzo in Florenz, zu verstehen. Mein... [mehr]

Am Beginn der vorliegenden Studie stand der Wunsch, die Beziehung zwischen Architektur und Skulptur in Michelangelos Medici-Kapelle, auch bekannt als ›Neue Sakristei‹ der Kirche San Lorenzo in Florenz, zu verstehen. Mein Ausgangspunkt war der Gedanke, dass ein Kunstwerk »größer« sein kann als die bewussten Absichten des Künstlers. Kunst, die etwas Universelles zu unserer menschlichen Kultur beiträgt, hat so, wie wir sie heute antreffen, über die unweigerliche Prägung durch Entstehungszeit und -ort hinausgehend, eine gegenwärtige Wahrheit, die unabhängig von der Geschichte ihrer Erschaffung und Erhaltung erlebt werden kann. Gewiss, die bewussten Absichten der Künstler; die Beschränkungen und Zwänge, unter denen sie litten (seien sie technischer, materieller, finanzieller, sozialer, politischer oder sonstiger Art); spätere Ereignisse, welche die Werke verändert oder beschädigt haben; oder deren Entfernung vom ursprünglich beabsichtigten Ort – all dies ist interessant und hilft uns, den Zustand und die Biografie eines Werks zu verstehen. Dennoch gehe ich zuversichtlich davon aus, dass ein großes Kunstwerk – vielleicht tatsächlich alles, was wir tun – ein Schicksal hat, das es uns erlaubt, ihm wahrhaft zu begegnen, so wie es jetzt ist, und dass die Weise, in der wir ihm heute begegnen, uns berechtigt, anfänglich zu verstehen, was es bedeutet, unabhängig von seiner ganzen Vorgeschichte.

Verborgener Umbruch

Zur Ausstellung ›Thomas Gainsborough: Die moderne Landschaft‹ in der Hamburger Kunsthalle

Erst bei genauerem Hinsehen sind sie mir aufgefallen: die Zäune in dem Bild ›Mr. und Mrs. Andrews‹, einem der bekanntesten Werke der englischen Malerei. Die porträtierten Auftraggeber sind an den linken Bildrand gesetzt,... [mehr]

Erst bei genauerem Hinsehen sind sie mir aufgefallen: die Zäune in dem Bild ›Mr. und Mrs. Andrews‹, einem der bekanntesten Werke der englischen Malerei. Die porträtierten Auftraggeber sind an den linken Bildrand gesetzt, rechts geben sie den Blick in die Kulturlandschaft frei. Es wirkt, als habe sich der Künstler nicht recht entscheiden können: Porträt oder Landschaft? Tatsächlich spiegelt sich darin ein lebenslanger Konflikt des Künstlers wider: Er hatte sich einen guten Ruf als Porträtmaler erworben und konnte damit gut Geld verdienen, besonders seit er sich 1759 im Badeort Bath niedergelassen hatte. Seine Vorliebe aber galt der Landschaftsmalerei, die er experimentierend und höchst innovativ weiterentwickelte.

Fluchtpunkt Wirklichkeit – die Wand

Aktuell ist ein Gedicht auf der Flucht. Es ist zum Politikum geworden, um das ein erbitterter Streit geführt wird. Die Rede ist von ›Avenidas‹, dem Gedicht des 93-jährigen bolivianisch-schweizerischen Autors Eugen Gomringer.... [mehr]

Aktuell ist ein Gedicht auf der Flucht. Es ist zum Politikum geworden, um das ein erbitterter Streit geführt wird. Die Rede ist von ›Avenidas‹, dem Gedicht des 93-jährigen bolivianisch-schweizerischen Autors Eugen Gomringer. Das Gedicht stammt aus dem Jahr 1953, seit 2011 steht es als Träger des ›Alice Salomon Poetik Preises‹ an der Fassade der gleichnamigen Hochschule in Berlin. Vor zwei Jahren wurde es von Studentenvertretern als sexistisch befunden und nun soll es nach einem Beschluss des Hochschulparlaments von der Wand gelöscht werden. – Wenn das kein Menetekel ist!

Sprach-Bewegung weltweit

Zur internationalen Fachkonferenz für Eurythmisten, Sprachgestalter, Heileurythmisten und Interessierte vom 2. bis 6. April 2018 am Goetheanum

Am Goetheanum in Dornach traf sich in der Osterwoche die heute weltweit ausgebreitete und vor nunmehr über 100 Jahren aus der Anthroposophie hervorgegangene Sprachgestaltungs- und Eurythmie-Bewegung zu einer internationalen,... [mehr]

Am Goetheanum in Dornach traf sich in der Osterwoche die heute weltweit ausgebreitete und vor nunmehr über 100 Jahren aus der Anthroposophie hervorgegangene Sprachgestaltungs- und Eurythmie-Bewegung zu einer internationalen, von über 600 Teilnehmern besuchten Konferenz. Dieses Ereignis hatte – wie mittlerweile viele solcher Fachkonferenzen, die zumeist in jährlichen bzw. dreijährlichen Abständen am Goetheanum stattfinden – symptomatischen Charakter, weshalb es sich auch in einer allgemeinen anthroposophischen Zeitschrift lohnt, darüber zu berichten. Symptomatisch deshalb, weil ein großer Teil der Entwicklung der Anthroposophie heute weltweit in diesen sogenannten »Tochterbewegungen« stattfindet, d.h. aber auch: nicht mehr nur in Mitteleuropa, sondern überall auf der Welt und in allen ihren Sprachen.

Meditation als Kerngeschäft

Zur Tagung ›Meditation als Erkenntnisweg – die Vielfalt anthroposophischer Ansätze‹ vom 23. bis 25. Februar 2018 in Stuttgart

Die diesjährige Meditationstagung in Stuttgart, veranstaltet von der Akanthos-Akademie und dem Institut für anthroposophische Meditation, hatte das Ziel, »die Vielfalt anthroposophischer Ansätze« der Meditation darzustellen.... [mehr]

Die diesjährige Meditationstagung in Stuttgart, veranstaltet von der Akanthos-Akademie und dem Institut für anthroposophische Meditation, hatte das Ziel, »die Vielfalt anthroposophischer Ansätze« der Meditation darzustellen. Tatsächlich waren etliche Menschen gekommen, die zum Thema Meditation Artikel und Bücher veröffentlichen oder Kurse geben: Rudi Ballreich, Markus Buchmann, Frank Burdich, Anna-Katharina Dehmelt, Corinna Gleide, Agnes Hardorp, Andreas Heertsch, Christoph Hueck, Gunhild von Kries, Jean-Claude Lin, Thomas Mayer, Andreas Neider, Antje Schmidt, Dorian Schmidt, Terje Sparby, Wolfgang Tomaschitz, Johannes Wagemann und Ulrike Wendt. Viele von ihnen arbeiten schon jahrelang zusammen. Auf Vorträge hatte man in der Gestaltung des Wochenendes fast verzichtet, es gab auch nur zwei Zeitabschnitte für die Arbeitsgruppen zum Üben. Im Mittelpunkt standen stattdessen vier Erkenntnisgespräche, zu denen sich jeweils eine Gruppe von Meditationslehrer/innen auf dem Podium versammelte. Die Themen dieser Gespräche waren: Natur-, Menschen-, Schicksals- und Selbsterkenntnis. Etwa 200 Menschen nahmen an der Tagung teil.

Seite: 71

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Luft- und Lichtseelenprozess

Zum Forschungskolloquium ›Die Bedeutung des Atems auf den Schulungswegen des Yoga und der Anthroposophie‹ in Mannheim

Vom 26. bis 28. April 2018 kam am Mannheimer Institut für Waldorfpädagogik eine Gruppe von Menschen zusammen, die sich seit einigen Jahren mit Rudolf Steiners Kritik an östlichen Schulungsformen befasst, indem sie –... [mehr]

Vom 26. bis 28. April 2018 kam am Mannheimer Institut für Waldorfpädagogik eine Gruppe von Menschen zusammen, die sich seit einigen Jahren mit Rudolf Steiners Kritik an östlichen Schulungsformen befasst, indem sie – theoretisch und praktisch – den Dialog mit Praktizierenden dieser Wege sucht. Diesmal ging es um das von Steiner im Vortrag vom 30. November 1919 in ›Die Sendung Michaels‹ (GA 194) ausgeführte Verhältnis zwischen dem alten yogischen Luftseelenatem und dem nachchristlich relevant gewordenen Lichtseelenprozess. Aus der Begegnung von yogischer und anthroposophischer Perspektive ergaben sich die folgenden Gesichtspunkte.

Kurz notiert:

Kurz notiert

Seite: 76

Buchbesprechungen:

Ulrich Kaufmann:Die Schmerzgezeichneten müssen es sein … Zum Werk von Sigrid Damm

Hervorragende Einführung

Corinna Gleide:Die Geburt der geistigen Sonne – Meditative Wege und Erfahrungen

Authentisch und ermutigend

Philip Kovce:Ich-Bildung. Der Mensch als Schöpfer seiner selbst – Motive einer ungeschriebenen Philosophie Gerhard Kienles

Ich-Bildung und Ich-Entwicklung

Ulrike Geist:Mit einem anderen Blick – Zur geistigen Dimension des Autismus

Einfühlsam und künstlerisch

Kersten Knipp:Im Taumel. 1918 – Ein europäisches Schicksalsjahr

Neue Facetten

Vox Humana: