die Drei - Zeitschrift für Anthroposophie - Heft 4, 2014

Heft 4, 2014

Schwerpunkt: Testfall Ukraine

»Nicht der lineare Flusslauf von der Quelle bis zur Mündung tritt uns als die eigentliche Realität des Flusses entgegen, sondern das gesamte Einzugsgebiet bildet den »Organismus Fluss«, dessen verschiedene Quellbäche und Nebenflüsse ihn stufenweise erst eigentlich bilden. Das geschieht an solchen »biographischen Knotenpunkten«, wo zwei geschwisterliche Quellflüsse zusammenfließen und sich die »Persönlichkeit« des Flusses von da an deutlicher ausspricht. Denn das Wesen des Flusses begreifen wir vom Unterlauf her.«

- Joachim von Königslöw -

Editorial

Leserforum

Zu Ralf Matti Jäger: Steiners Denkweg und die Fähigkeiten des Fühlens, die Drei 2/2014, S. 23

Zu Renatus Derbidge: 100 Jahre Mysteriendramen und das zeitgenössische Theater, die Drei 3/2014, S. 76

Brennpunkt

Mythos des Namens und Wirklichkeit des Flusses

Betrachtung eines Bildes von Eugène Delacroix

Rudolf Steiners Kunst der offenen Esoterik, Teil I

Richard Baumann im Gespräch mit Angela Vogt-Burgdorfer über ihre Seidenapplikationen

Forum Anthroposophie

am Beispiel der Eurythmie

Feuilleton

Odilon Redon in der Fondation Beyeler

Zur Ausstellung »Kunst und Alchemie – Das Geheimnis der Verwandlung«

Kurz notiert

Buchbesprechungen

Sven Kramer (Hg.) und Martin Schiermann (Hg.): Die Elbe – Landschaft und Geschichte

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